Aktuelles SPD-SH News Thu, 17 May 2012 07:34:06 +0200 Zend_Feed_Writer 1.11.6 (http://framework.zend.com) http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles Herzlichen Glückwunsch, Hannelore Kraft! Mon, 14 May 2012 12:18:06 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4649 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4649 Rot-Grün ist mit einer starken SPD mit einer soliden Mehrheit ausgestattet worden. NRW hat die Arbeit der bisherigen Minderheitenregierung mit einem guten Ergebnis belohnt. Für die Zukunft setzen die Bürgerinnen und Bürger in NRW auf Rot-Grün und ihre Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

Bei nunmehr elf Landtagswahlen in Folge gibt es auch heute nicht mal annähernd eine Mehrheit für Schwarz-Gelb. Diese Machtkonstellation, die nach dem Regierungswechsel in Schleswig-Holstein nur noch in vier Bundesländern regiert, hat definitiv keine Zukunft mehr. Die Machtperspektiven der Konservativen für die anstehenden Landtagswahlen und die Bundestagswahl verengen sich. Das sind gute Voraussetzungen für engagierte und erfolgreiche Wahlkämpfe, die vor uns stehen."

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SPD und SSW einig – Koalitionsverhandlungen aufnehmen! Fri, 11 May 2012 15:12:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4648 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4648 Beide Seiten waren sich am Ende sicher: Den eigenen Parteigremien wird vorgeschlagen, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Inhaltlich sahen sowohl SPD als auch SSW „keine Sollbruchstellen“, also Differenzen bei Positionen, die nicht in den Koalitions- verhandlung ausgeräumt werden könnten.

Über Inhalte und Struktur der Koalitions- verhandlungen war man sich schnell einig geworden. So gehen beide Parteien frohen Mutes in die letzte Sondierungsrunde am kommenden Montag, der ersten gemeinsamen Runde aller an den Verhandlungen beteiligten Parteien.  

Der SSW war in dem Sondierungsgespräch vertreten durch Flemming Meyer (Landesvorsitzender), Anke Spoorendonk (Platz 1 der Landesliste) und Rüdiger Schulze (stellvertretender Landesvorsitzender). Seitens der SPD nehmen Ralf Stegner (Landesvorsitzender der SPD), Torsten Albig (Kandidat der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten) und Sönke Rix, MdB (Vorsitzender des SPD-Landesparteirates) teil.

 

 

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SPD und Grüne nehmen Kurs auf Schleswig-Holstein-Ampel! Thu, 10 May 2012 17:24:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4647 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4647 Dabei stieg die Gesprächsrunde viel tiefer in die landespolitischen Themen ein als geplant. Inhaltlich stellten die Gesprächspartner schnell viele Gemeinsamkeiten fest und konnten sich auch bereits in kniffeligen Fragen annähern.

Am Ende des rund dreieinhalbstündigen Gesprächs zeigten sich die Gesprächspartner zufrieden und optimistisch: „Wir sind guten Mutes, dass es ein tragfähiges Bündnis geben kann“, sagte der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner, der gemeinsam mit der Grünen-Vorsitzenden Eka von Kalben den anwesenden Medienvertreter_innen Frage und Antwort stand.

Die beiden Parteivorsitzenden betonten auch, dass sie denSSWals gleichberechtigten Partner in dem Dreierbündnis sähen und verabredeten ein weiteres Sondierungsgespräch gemeinsam mit demSSWAnfang kommender Woche. Dazu sagte Grünen-Cheffin Eka von Kalben: „«Es ist wichtig, dass wir am Montag ein Zeichen setzen, dass es ein Dreierbündnis ist und nicht zwei Zweierbündnisse.»

An dem Sondierungsgespräch nahmen neben Stegner und von Kalben auch Torsten Albig und Sönke Rix von der SPD und Robert Habeck, Marlene Löhr und Monika Heinold von den Grünen teil.

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SPD und Grüne in Schleswig-Holstein sprechen über Aufnahme von Koalitionsverhandlungen Wed, 09 May 2012 11:50:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4644 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4644 Die Grünen sind vertreten durch Eka von Kalben und Marlene Löhr (Landesvorsitzende), Robert Habeck (Spitzenkandidat) und Monika Heinold (Platz 1 der Landesliste).

Seitens der SPD nehmen teil Torsten Albig (Kandidat der SPD für das Amt des Ministerpräsidenten), Ralf Stegner (Landesvorsitzender der SPD) und Sönke Rix, MdB (Vorsitzender des SPD-Landesparteirates).

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Danke schön! Mon, 07 May 2012 14:29:44 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4642 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4642 Hier ein paar Foto-Impressionen aus dem Landeshaus und von der SPD-Wahlparty im Legienhof in Kiel.

Fotos

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Von Bad Bramstedt nach Hause Sun, 06 May 2012 00:00:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4641 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4641 Danach ging es nach Neumünster: Die Rechten hatten angekündigt, ihren verpatzen Auftritt vom 1. Mai in Neumünster heute nachzuholen. Hunderte Bürgerinnen und Bürger und ein breites Bündnis aus Vereinen, Verbänden und Parteien war wieder zur Stelle, um das zu verhindern. Für Torsten Albig war es selbstverständlich, auch wieder dabei zu sein: "Wo einer von denen ist, müssen 100 Demokratinnen und Demokraten sein."

Go Canes! Pünktlich zum Spiel der Kieler American Footballer ist Torsten Albig wieder in Kiel.

Nach dem Spiel ging es für Torsten Albig zur Konfirmation seines Patensohns.

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Rund um Ahrensburg Sat, 05 May 2012 13:26:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4640 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4640 Das Haus am Schüberg ist eine kirchliche Bildungseinrichtung, die in den 80ern weltweite Diskussionen um Toleranz und Frieden geprägt hat. Heute besteht das Angebot des Hauses aus drei Säulen: Bildung, Kultur und Umweltschutz. Der Künstler Axel Richter ist so etwas wie der freundliche Poltergeist vom Schüberg. Er erzählte in seiner Führung über das Gelände der Bildungsstätte, wie er als 30-jähriger mit seinem Bauwagen in Ammersbek "gestrandet" sei und wie ihn die Gemeinde "resozialisierte". Seither macht er den Ort zu einem Kristallisationspunkt für Kunst und Kultur zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein. Die Bildungsarbeit lebt von und mit dieser Arbeit. Die beiden FÖJlerinnen des Naturhauses erklärten Torsten Albig und dem SPD-Kandidaten Tobias von Pein ihre Bildungsarbeit: Alle 2 Jahre veranstaltet das Haus am Schüberg Sonnen-, Erden-, Wasser- und Wind-Wochen, während derer sich 400 KiTas in Schleswig-Holstein und 100 KiTas in Hamburg mit Umweltthemen beschäftigen.

In Glinde ließen sich SPD-Kandidat Martin Habersaat und Torsten Albig den erfolgreichen Umgang mit einer Konversionsfläche zeigen. 2000 neue Einwohner hat die Stadt im Hamburger Umland damit gewonnen.

Seit 196 Tagen findet am Thor Steinar Geschäft in Glinde eine Mahnwache statt. Dort versammeln sich täglich für 2 Stunden engagierte Bürgerinnen und Bürger, um gegen den Laden zu demonstrieren. Die Marke ist bekannt dafür, Erkennungsmerkmal der neonazistischen Szene zu sein. Der Storch Heinar mit seiner Band "Storchkraft" sorgten für gute Laune.

Am Abend besuchten Torsten Albig und SPD-Kandidat Tobias von Pein das Rockt gegen Rechts Open Air mit Storch Heinar in Ahrensburg. Die beiden riefen dazu auf, wählen zu gehen. Torsten Albig unterstrich noch einmal, dass es an der Zeit sei, die NPD zu verbieten.

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72-Stunden Endspurt Fri, 04 May 2012 14:06:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4639 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4639 Am Reinbeker Schloss ließen sich Torsten Albig und Martin Habersaat Schloss und Park erklären. Das schlichte Renaissance-Schloss ist eine Perle der Region und dient den Reinbekern mittlerweile als Kulturzentrum. Im Sommer letzten Jahres fand dort auch das erste SPD-Zukunftsgespräch im Rahmen des Demokratiesommers statt.

Dann waren es nur noch 72 Stunden bis zum Beginn der Landtagswahl in Schleswig-Holstein. Für die nächsten drei Tage wollen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten noch ein eine Schippe drauflegen und die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner davon überzeugen, dass mit Torsten Albig eine bessere Politik möglich ist. Zur Verstärkung waren NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel und Aydan Özoğuz nach Lübeck angereist. Unter die Hunderte Lübeckerinnen und Lübeckern mischten sich auch die Bundetagsabgeordneten Gabi Hiller-Ohm, Franz Thönnes, Sönke Rix und Bettina Hagedorn. Die Landtagsabgeordneten Hans Müller, Wolfgang Baasch und Thomas Rother waren dabei und als besondere Gast war der ehemalige Ministerpräsident Björn Engholm anwesend. Nach einem Countdown ließen um Punkt 18:00 die Anwesenden Luftballons mit Wahlaufrufen fliegen.

Am Abend ging es nach Bad Oldesloe. Dort hatte sich Torsten Albig mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz und der örtlichen SPD-Kandidatin Susanne Danhier verabredet. Im Bürgerhaus diskutierten die drei über die Zusammenarbeit von Hamburg und Schleswig-Holstein, über die großen Verkehrsprojekte, Fehmarn-Belt-Querung, A20 und die S4.

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NDR Fernsehduell Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4638 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4638 Klare Aussagen von Torsten Albig zur Zukunft des Landes: Die Menschen in Schleswig Holstein wollen den politischen Wechsel. Sie wollen Rot-Grün! Wer Torsten Albig als Ministerpräsidenten will, muss am Sonntag SPD wählen.

Bildung

Schrittweise gebührenfreie Bildung von der Krippe bis zum Studium. Wir wollen alle Schulen stark
machen: Grundschulen, Gemeinschaftsschulen, Gymnasien und die beruflichen Schulen.

Gute Arbeit

Jeder muss von seinem Lohn selbstbestimmt leben können. Deshalb setzen wir uns für den
flächendeckenden Mindestlohn ein. Ein Job, nicht mehrere müssen zum Leben reichen!

Solide Finanzen

Wir investieren in gute Bildung und senken damit viel zu hohe soziale Folgekosten. Zusammen mit großer Sparsamkeit bei den Ausgaben schaffen wir so endlich einen ausgeglichenen Haushalt.

Neue Energie

Wir schaffen die Energiewende. Mit Wind und Sonne. Ohne Atom und CCS!

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1. Mai Wed, 02 May 2012 00:00:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4637 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4637 Morgens nahm Torsten Albig an der DGB-Demonstration in Kiel für gute Arbeit und faire Löhne teil.

Nach einem Interviewtermin mit dem ZDF ging es nach Neumünster, wo Rechtsradikalen sich den 1. Mai für ihre Zwecke aneignen wollten. Unter dem Motto "Bunt statt Braun" demonstrierten einige tausend Demokratinnen und Demokraten in Neumünster gegen die Vereinnahmung und für eine tolerante, offene Gesellschaft.

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Ruhiger Sonntag in der Metropolregion Mon, 30 Apr 2012 16:57:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4633 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4633 Mit Vertreterinnen und Vertretern von Geschäftsführungen und Betriebsräten mittelständischer Unternehmen aus dem Hamburger Umland traf sich Torsten Albig zum Mittagessen im Margarethenhoff in Kisdorf. Zusammen mit den Kandidaten dieser Region - Katrin Fredowitz, Stefan Weber und Tobias von Pein - sprach die Runde über Themen rund um die Metropolregion.

Kaffee und Kuchen gab es bei der SPD-Norderstedt: Torsten Albig hielt eine kurze Rede und schwor die Norderstedter auf die letzte Phase des Wahlkampfes ein.

Besuch beim NDR-Info in Hamburg. Interview mit Torsten Albig. Zu hören gibt es das fast 40-minütige Gespräch heute um 20:30 Uhr - und anschließend in der Mediathek.

Im "Kleinen Theater" in Bargteheide saßen die Gäste bis ins Foyer, um zuzuhören, wie Torsten Albig aus Eugen Ruges "In Zeiten des abnehmenden Lichts" liest und um mit ihm und der SPD-Kandidatin Susanne Danhier darüber zu diskutieren.

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Eckpunkte eines Landesprogramms zur Bekämpfung des Rechtsextremismus Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4636 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4636 Die Arbeit gegen Rechtsextremismus erfolgt in Schleswig-Holstein bisher neben zahlreichen vorbildlichen kommunalen, häufig ehrenamtlichen, Initiativen durch das beim Innenministerium angesiedelte Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus, das mit wenigen Stellen für ganz Schleswig-Holstein die Beratung von Menschen leisten muss, ‘die sich aufgrund von rechtsextremen, fremdenfeindlichen oder antisemitischen Vorfällen verunsichert, beeinträchtigt oder bedroht fühlen oder die Verantwortung spüren, handeln zu müssen.’

Wir brauchen für die noch erfolgreichere Arbeit gegen den Rechtsextremismus und für Demokratie endlich eine landesweite professionelle Struktur.

Wir werden deshalb ein Landesprogramm gegen Rechts auflegen, das zur besseren Vernetzung bereits bestehender Projekte dient, aber auch Raum und Mittel für neue Initiativen gegen Rechts bietet.

Ziel dieses Programms ist unter anderem, im Zusammenwirken mit Vereinen, Verbänden und Privatpersonen regionale Netzwerke zu etablieren, die sich für Demokratie und Toleranz und gegen rechte Gewalt und rechtes Gedankengut einsetzen.

Im Einzelnen wird es dabei um folgende drei Punkte gehen:

Zusätzlich zum bestehenden Beratungsteam des Beratungsnetzwerkes in Kiel, dessen Bestand gesichert wird, werden wir drei weitere Regionalstellen gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein einrichten, die wir unter der Regie der Landeskoordinierungsstelle beim Rat für Kriminalitätsverhütung an den Landesgerichtsbezirken orientieren werden.

Daneben werden wir Projekte für Aussteigerberatung und Opferberatung auflegen.

Zur besseren örtlichen Vernetzung mit Jugendhilfe und den örtlichen kriminalpräventiven Räten soll die kommunale Ebene eingebunden werden.

Mit den Kommunen werden wir dabei auch erörtern, inwieweit die kommunalen Initiativen und Projekte mit dem neuen Landesprogramm gegen Rechtsextremismus verbunden und vernetzt werden können.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat sein Landesprogramm gegen Rechts anteilig aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert – es wird zu prüfen sein, ob das für Schleswig-Holstein auch möglich ist.

Mit dieser Konkretisierung des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus werden wir einen wichtigen Baustein unseres Regierungsprogramms umsetzen.”

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Hamburg-Schleswig-Holstein-Tag Sun, 29 Apr 2012 11:26:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4632 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4632 Hamburg-Schleswig-Holstein-Tag in der Pinneberger Innenstadt: Gemeinsam mit Hamburgs erstem Bürgermeister Olaf Scholz wirbt Torsten Albig für eine besser abgestimmte, gemeinsame Politik zwischen den beiden Bundesländern. Viele Menschen im Hamburger Umland haben einen starken Bezug zur Nachbarstadt, sie arbeiten dort oder schicken ihre Kinder in die Schule. Dieses Nebeneinandern so zu gestalten, dass den Menschen die Ländergrenze nicht mehr auffällt, erklärten Torsten Albig und Olaf Scholz zum gemeinsamen Ziel. Sie sind sich sicher, dass intensivere Kooperation beide Länder stärker macht.

Hamburg-Schleswig-Holstein-Tag auch in Quickborn: Dort halfen Jusos aus Hamburg-Wandsbek der SPD-Kandidatin Johanna Skalski beim Wahlkampf. Torsten Albig überraschte die Quickborner mit seinem Besuch. Der Grund: Johanna Skalski feiert heute ihren Geburtstag.

In der nagelneuen Volkshochschule in Quickborn diskutierte Torsten Albig mit SPD-Kandidatin Johanna Skalski, dem Ellerauer Bürgermeister Eckhardt Urban und Bürgerinnen und Bürgern über die großen Verkehrsprojekte wie der A20, dem Nord-Ostsee-Kanal oder der Fehmarnbelt-Querung.

Im Humbug-Haus in Barmstedt demonstrierten die Slam Poeten Johanna Wack und Bas Böttcher die Facetten ihrer Kunst: Provokant, witzig, verspielt zeigten sie, was man mit Worten anstellen kann. Als ehemaliger, langjähriger Pressesprecher, konnte Torsten Albig in der anschließenden Diskussion daran anschließen, auch wenn die Art des Umgangs mit Worten ein ganz anderer sei. Aber auch Torsten Albig kannte die Wirkung, wenn man Wörter als Schwert oder als Schutzschild benutzt oder welche Kraft Geschichten entfalten können.

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Beim 1. Mai 2012 geht es um gute Arbeit und gerechte Löhne Sun, 29 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4635 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4635 Gute Arbeit ist das Recht aller Menschen! Dazu brauchen wir gerechte Löhne, gute Arbeitsbedingungen, faire Aufstiegschancen und Mitbestimmung.

Ein entsprechendes Mitbestimmungsgesetz, ein einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn und ein Tariftreuegesetz sind notwendige Bausteine dafür, für die wir uns einsetzen wollen.

Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen ihren gerechten Anteil am wirtschaftlichen Erfolg haben. Ein gesetzlicher, flächendeckender Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro und die Stärkung des bewährten Tarifvertragssystems und der Tarifbindung sind unabdingbare Voraussetzungen, um dem Grundsatz, dass sich Leistung lohnen muss, auch in der Realität des deutschen Arbeitsmarktes wieder Geltung zu verschaffen.

Deutschland als wirtschaftsstärkste Nation hat eine besondere Verantwortung. Die sinkende Lohnquote und die einseitige Orientierung auf die eigene Exportstärke haben zu den bestehenden Handelsungleichgewichten innerhalb des europäischen Binnenmarktes beigetragen. Gute Arbeit für Europa bedeutet deshalb auch, dass die Binnennachfrage in unserem Land gestärkt wird.

Wir können nicht hinnehmen, dass in vielen Ländern Europas mehr als jeder dritte Jugendliche arbeitslos ist. In der Krise gibt es Eingriffe in die Tarifautonomie, Gewerkschaften werden geschwächt und die Beschäftigten müssen die Lasten tragen. Insbesondere die südeuropäischen Länder befinden sich in einem Teufelskreis aus Rezession, unsozialen Sparprogrammen, steigender Arbeitslosigkeit, sinkenden Steuereinnahmen und in der Folge weiter wachsendem staatlichem Defizit.

Unser Ziel ist ein soziales Europa mit mehr und besseren Arbeitsplätzen. Wir begrüßen es, dass die deutschen Gewerkschaften den diesjährigen Tag der Arbeit unter das Leitmotto der guten Arbeit für Europa gestellt haben.

Es ist überfällig, die Finanzmärkte zu regulieren und durch eine Finanztransaktionssteuer an den Kosten zu beteiligen. Die überschuldeten Staaten brauchen eine klare Wachstumsperspektive und Investitionshilfen, um mittelfristig aus eigener Kraft die Spirale aus Rezession und steigender Verschuldung zu überwinden.

Die monatlichen guten Zahlen aus Nürnberg verdecken die zunehmende Spaltung des deutschen Arbeitsmarktes. An zu vielen Langzeitarbeitslosen geht die relativ stabile konjunkturelle Entwicklung vorbei. Sie profitieren nicht, weil ihnen Chancen genommen werden. Die massive Kürzung der finanziellen Mittel für aktive Arbeitsförderung durch die schwarz-gelbe Koalition ist das Gegenteil von verantwortlicher Politik.

Die Zahl der Beschäftigten in Leiharbeit und mit Schein-Werkverträgen, in befristeten und geringfügigen Arbeitsverhältnissen steigt zu Lasten sozial abgesicherter und unbefristeter Beschäftigung. Diesen Trend müssen wir umkehren, indem wir das Prinzip des gleichen Lohns für gleiche Arbeit durchsetzen.

Frauen sind auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert. Sie werden strukturell schlechter bezahlt, auch wenn es sich um die gleiche Tätigkeit handelt, wie bei Männern. Der Anteil von Frauen an atypischer und schlecht bezahlter Beschäftigung ist überproportional hoch. Ein Land, das über Fachkräftemangel diskutiert, kann es sich nicht leisten, die Potentiale von Millionen Frauen zu verschenken. Mit einem Gesetz für Entgeltgleichheit wollen wir diese strukturelle Lohnbenachteiligung beenden.

Wir müssen auch mehr für junge Menschen tun. Nicht einmal ein Drittel derjenigen, die eine Ausbildung absolvieren, finden direkt danach eine unbefristete Vollzeitstelle. Das ist unverantwortlich. Wir Sozialdemokraten fordern deshalb Übernahmegarantien für Auszubildende und die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung.

Gemeinsam mit den Gewerkschaften setzen wir auf das Leitbild der „guten Arbeit“. Arbeit, für die es einen gerechten Lohn gibt, von der man anständig leben kann und die sozial versichert ist.

Ich freue mich am 1. Mai zusammen mit den Gewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes und vielen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für diese Ziele zu demonstrieren.

Mit solidarischen Grüßen

Dr. Ralf Stegner

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Elmshorn von oben und von unten Sat, 28 Apr 2012 08:00:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4631 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4631 Auf einen Kaffee ging es dann zur Bahnhofsmission. Die Ehrenamtlichen dort kümmern sich ganz allein - ohne die sonst übliche personelle Unterstützung der Bahn - um alles, was Menschen um einen Bahnhof herum zustoßen kann. Und das alles mit viel Enthusiasmus und wenig Geld.

Nach der ersten Arbeit gab es Frühstück in der "Auszeit am See" - ein vom Brücke e.V. betriebenen Kaffee direkt an einem Seitenarm der Krückau in Elmshorn. Solche Pausen sind für Torsten Albig auch oft Gelegenheit, mit Journalisten zu sprechen.

Nach dem Frühstück ging es auf eine Fahrradtour mit der Elmshorner Bürgermeisterin Brigitte Fronzek und der SPD-Kandidatin Beate Raudies. Das Ziel war der Wasserturm. Dort sprachen die Bürgermeisterinnen Brigitte Fronzek (Elmshorn), Kristin Alheit (Pinneberg), Christiane Küchenhof (Schenefeld) und Andrea Hansen (Uetersen) mit Torsten Albig über Frauen in Politik und Wirtschaft, Familie und Beruf.

Mittags packte Torsten Albig bei den Elmshorner Tafeln an und teilte gemeinsam mit Beate Raudies Essen an die Gäste des Christus Zentrums Arche aus. 

In Glückstadt unterstützte Torsten Albig den SPD-Kandidaten Stefan Bolln und die SPD Glückstadt beim Infostand auf dem Marktplatz. Eine Bürgerin kam dort auf Torsten Albig zu und erklärte die Planungen rund um die A20 und die Elbquerung.

Zum Thema Energiewende haben Torsten Albig und SPD-Kandidat Thomas Hölck in Uetersen mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Auf dem Podium und in kleiner Runde im Anschluss hat Torsten Albig seine Vorstellungen von der Energiewende dargestellt und sich die Bedenken und Ideen der Teilnehmer angehört.

Und am Abend lud SPD-Kandidat Thomas Hölck zu "Jazz & Lyrik" mit den Kieler Komödianten ein. Im poppevollen "Bier- und Wein-Comptoir" in Wedel unterhielten sich Thomas Hölck und Torsten Albig über Kultur - was sie ihnen privat bedeutet und welchen politischen Stellenwert sie hat. 

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Wirtschaft in Neumünster, Pflege in Schleswig-Holstein und gute Bildung für Alle Fri, 27 Apr 2012 21:48:30 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4630 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4630 Nach dem Frühstück ging es zum Friedrich-Ebert-Krankenhaus. Torsten Albig und Kirsten Eickhoff-Weber besuchten die Schule für Pflegeberufe und ließen sich von Leitung und Mitarbeitern des Hauses die Veränderungen in der Krankenpflege erklären. Dieser Bereich steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. Auch wenn zur Zeit schon der Fachkräftemangel im ärztlichen Bereich diskutiert wird, fehlt es in Zukunft auch an Nachwuchs in der Pflege - sowohl bei den examinierten Kräften als auch bei der einfacheren Pflege. Pflegeschulleiter Rainer Loose und Geschäftsführer Alfred von Dollen betonten, dass in diesem Bereich keine "Job"-Haltung entstehen dürfe. Der Pflegebereich ist eine intensive Arbeit mit den Menschen und diejenigen, die sich für diesen Beruf entschieden, seien sehr besondere Menschen, mit hoher Motivation.

Neumünster ist mit den Holstenhallen der Messenstandort in Schleswig-Holstein. Zur Zeit findet dort die NordGate statt, auf der sich Unternehmen aus der Wirtschaftsregion (NordGate) und um Neumünster präsentieren.

Mit Irene Johns vom Kinderschutzbund und dem SPD-Kandidaten Stefan Weber sprach Torsten Albig am Abend vor allem über das Thema Bildung und darüber, wie wir Kinder stark machen können für die Zukunft. In der urigen Atmosphäre des Bürgerhauses Kaltenkirchen tauschten die drei aber auch ihre Erfahrungen mit Ehrenämtern aus.

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Der 1.Mai gehört den Demokratinnen und Demokraten! Fri, 27 Apr 2012 13:00:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4634 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4634 Jedes Jahr jedoch nutzen rechtsradikale Parteien und Gruppierungen diesen Tag, um für ihre menschenverachtende Propaganda Stimmung zu machen. Anlässlich der Landtagswahl in Schleswig-Holstein wollen nun NPD und freie Kräfte am 1.Mai in Neumünster aufmarschieren und verkaufen das als Wahlkampfveranstaltung. Dabei ist die Stadt bereits durch den Club 88, den Titanic-Club und eine starke Nazi-Struktur seit Jahren geplagt. Das hat Neumünster nicht verdient und es darf nicht ohne Gegenwehr hingenommen werden! Die Ratsversammlung Neumünsters hat bereits mit der „Resolution gegen Rechtsextremismus“ die Richtung vorgegeben. Jetzt gilt es auch aktiv „Flagge“ zu zeigen!

Die Jusos und die SPD beteiligen sich daher an den lokalen Initiativen, welche vom „Runden Tisch für Toleranz und Demokratie der Stadt Neumünster“, vom „Bündnis gegen Rechts“, von ver.di und vielen Anderen organisiert worden sind. Zusammen haben sie für den 1.Mai ein großes Fest der Demokratie mit zahlreichen Ständen, Aktionen und Konzerten geplant. Wir werden deutlich machen, dass wir uns den Mai-Feiertag nicht von Antidemokratinnen und Antidemokraten aus der Hand nehmen lassen. Wir stellen uns den Nazis, so lange sie noch nicht verboten sind, überall energisch und gewaltfrei entgegen – so auch in Neumünster.

Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am 1.Mai nach Neumünster zu kommen, sich an der Maikundgebung des DGB zu beteiligen und den Nazis die Stirn zu bieten, um ein klares Zeichen für Freiheit, Demokratie und eine bunte Gesellschaft zu setzen. Rechtsradikales Gedankengut hat bei uns nichts verloren, nicht in Neumünster noch sonst irgendwo!

  • Torsten Albig, SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl
  • Ralf Stegner, Landesvorsitzender der SPD Schleswig-Holstein
  • Alexander Wagner, Juso-Landesvorsitzender
  • Swaantje Heeren, Jan Diedrigkeit, Christian Richter, Jonas-Schröder Doms, Kreivorstandskollektiv der Jusos Nemünster
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Eine Ministerin, der Flughund Foxi und die SPD-Troika Thu, 26 Apr 2012 09:03:08 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4629 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4629 Die Phänomenta in Flensburg ist ein Ort für Menschen, die Welt zu entdecken. Genau der richtig Ort, fand Torsten Albig, seine zukünftige Ministerin für Bildung und Wissenschaft vorzustellen. Frau Prof. Dr. Waltraud ‚Wara‘ Wende ist bisher Präsidentin der Universität Flensburg.

Danach ging es weiter in den Kreis Segeberg: Dort steht Weihnachten vor der Tür. Zumindest bei Arko in Wahlstedt. Davon konnte sich Torsten Albig heute Mittag überzeugen. Bei einer Betriebsführung erfuhren er und der Segeberger SPD-Kandidat Marc-André Ehlers, wie das Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern alleine in Schleswig-Holstein arbeitet. Und zur Zeit bereitet man sich in Wahlstedt gerade auf das kommende Weihnachtsgeschäft vor.

In Bad Segeberg gab es ein spannendes Kompaktprogramm rund um den Kalkberg. Zunächst besuchten Torsten Albig und Marc-André Ehlers die "Welt der Fledermäuse". Highlight dort war sicher der Flughund "Foxi", der dort zusammen mit seinen kleinen Artgenossen lebt. Direkt unterhalb der Ausstellung befindet sich die Höhle im Kalkberg. Die Torsten Albig allerdings nur kurz besichtigen konnte. Die Führung endete in den Kulissen der Karl-May-Festspiele, wo zur Zeit die neue Spielzeit vorbereitet wird.

Und so etwas erlebt Elmshorn sicher nicht alle Tage: Die SPD-Troika, also die drei Herren, die zur Zeit die nächste Kanzlerkandidatur für sich beanspruchen, sind zu Gast in der Sporthalle des EMTV. Gemeinsam mit Torsten Albig und den Pinneberger Direktkandidaten stellten sie sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Doch auch ohne Nachfrage ließ Parteichef Sigmar Gabriel die Katze aus dem Sack: Die SPD wird ihren nächsten Kanzlerkandidaten (oder die Kandidatin) per Urwahl bestimmen. Wer also nicht nur bei der Wahl sein Kreuzchen machen will, kann durch eine SPD-Mitgliedschaft seinen demokratischen Einfluss erhöhen und mitbestimmen, wer überhaupt zur Wahl steht!

Torsten Albig bekräftigte seine Vision, dass Schleswig-Holstein wie zu Engholms Zeiten wieder auf Bundesebene eine führende Rolle spielen wird. Industrie siedele sich seit jeher dort an, wo Energie produziert wird. Schleswig-Holstein als Energieland könne davon profitieren.

Nach getaner Arbeit gönnen sich Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück mit Torsten Albig noch eine spannende Runde Fußball im Vereinsheim des EMTV.

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Morgens in Kiel, Abends in Kiel, den Tag über in Plön Wed, 25 Apr 2012 08:00:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4628 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4628 Nach dem frühen Start war Zeit für ein leckeres Frühstück im Gasthaus Luv & Lee in Schwartbuck. Die örtliche Landtagsabgeordnete Anette Langner hatte Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region zum Gespräch eingeladen. Torsten Albig sprach dabei über seine Vorstellung einer Arbeitswelt in 20-30 Jahren, in der zum Beispiel schnelle Internetzugänge es ermöglichen werden, Arbeit viel dezentraler zu organisieren, als es heute noch nötig ist. Dadurch werde sich auch die Bedeutung ländlicher Räume verändern.

Konversion ist zur Zeit das Thema in Lütjenburg. Im Hotel Lüttje Burg sprachen Torsten Albig und Anette Langner mit Bürgerinnen und Bürgern über die Herausforderungen für die Stadt, die durch den Abzug der Bundeswehr entstehen. Lütjenburg ist von der Bundeswehrreform besonders betroffen, weil hier die Kaserne schneller als in anderen Orten geschlossen werden soll. Die Anwesenden sehen ihre Chancen eher in vielen kleinen Projekten als dem großen Investor, der das gesamte Gelände übernehmen könnte. Dadurch würde auch das Risiko verteilt und es sei nicht so schlimm, wenn ein Teilprojekt mal nicht so laufe. Auch wartet man in Lütjenburg nicht auf neue Instrumente zur Konversionsförderung, vielmehr wollen die Lütjenburger von älteren Konversionen lernen. Vor allem aber wolle man parteiübergreifend an Lösungen arbeiten und hält die kommunale Diskussion aus dem Landtagswahlkampf heraus. Stattdessen finden Ideenwerkstätten statt, an denen alle Bürgerinnen und Bürgern teilnehmen können.

Chefarzt Dr. Sommerwerck führt Torsten Albig durch die Ostseeklinik Schönberg-Holm. Die Reha-Klinik ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region, der zahlreiche Arbeitsplätze bietet.
In Krummbek besuchten Anette Langner und Torsten Albig den Lubik e.V. LUBIK steht für Lern- und Bewegungsinitiative Krummbek. In einer schön ausgebauten ehemaligen Scheune hat der Verein verschiedene Lernräume eingerichtet. In der Lernwerkstatt können Kinder eigenständig und von einander lernen.

Der Umgebung entsprechend ging es in dem Gespräch vor allem um Bildung und speziell um außerschulische Bildung. Teilnehmer berichteten von bizarren Auswüchsen von Bürokratie, die ihren Vereinen die Arbeit teilweise unmöglich machten. Torsten Albig erklärte, dass solche Prozesse in großen Organisationen immer wieder auftreten, auch wenn sie politisch nie gewollt seien. Man müsse sie immer wieder hinterfragen, um sie zu beseitigen.

Am Abend fand im Kieler Legienhof der SPD Arbeitnehmerempfang statt. Früher fand der Arbeitnehmerempfang auf Einladung der Ministerpräsidentin statt, um die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu würdigen. In seiner Begrüßung kündigte SPD-Chef Ralf Stegner an, dass das in Zukunft auch wieder so sein werde, wenn Torsten Albig Ministerpräsident sei.

In einer bewegenden Rede stimmte Torsten Albig die knapp 250 Gäste auf den Wechsel in der Politik ein, den er nach dem 6. Mai anführen wolle.

Danach sprach DGB-Chef Michael Sommer über das Verhältnis von Gewerkschaften zur SPD, über soziale Gerechtigkeit und darüber wie die Arbeitswelt wieder fairer gestaltet werden muss.

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Prof. Wara Wende: Exzellenz an der Spitze des neuen Bildungs- und Wissenschaftsministeriums Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4627 http://www.spd-schleswig-holstein.de/en/aktuelles/aid/4627 „Frau Prof. Wende wird eine kluge, orientierungs- und führungsstarke Bildungs- und Wissenschaftsministerin sein“, so Albig. "Ich freue mich sehr, dass sie gemeinsam mit mir an dem Ziel arbeiten wird, Schleswig-Holstein zum Bildungsland Nr. 1 zu machen. Unser Land ist klar zur Bildungs-Wende!“

Nach Aussage Albigs hat ihn das Auftreten und die Vita der 54-jährigen Wissenschaftlerin begeistert: „Sie entspricht dem Bild einer Bildungs- und Wissenschaftsministerin, wie ich sie mir für unser Land wünsche. Frau Wende zeichnet sich nicht nur durch eine exzellente akademische Karriere aus. Sie hat darüber hinaus bewiesen, dass mit Kreativität, Engagement und lösungsorientiertem Arbeiten Neues und Gutes geschaffen werden kann. Ihre Weltoffenheit, die sich nicht zuletzt durch ihre langjährige Auslandserfahrung entwickelt hat, passt in unser Land zwischen den Meeren und zu der ihr bevorstehenden Aufgabe. ‚Über den Tellerrand schauen’ und gemeinsame neue Lösungen ­– das wird unser Anspruch sein.“

Die Schullandschaft vor allem qualitativ weiter zu entwickeln, Schule in all ihren Formen zu stärken und gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern kreativ voran zu bringen, das sind aus Sicht Albigs zentrale Aufgaben seiner zukünftigen Ministerin: „Unsere Schulen bekommen eine verlässliche Partnerin, eine Ministerin des ‚Wollens’ und nicht des ‚Verhinderns’. Eine Frau, die ihre Rolle nicht aus dem Status ihres Amtes, sondern aus den gemeinsamen Erfolgen heraus definiert“, so der SPD-Spitzenkandidat. Bildung in Schleswig-Holstein über die gesamte Bandbreite zu stärken sei das Ziel der neuen Landesregierung.

Die Hochschulen im ganzen Land werden endlich eine Ministerin haben, die weiß, welche Bedeutung exzellente Hochschulen für eine Zukunft in unserem Land haben. In Lübeck, Kiel und Flensburg genauso wie in Heide, Wedel oder Altenholz. Universitäten genauso wie Fachhochschulen, Musik- oder Kunsthochschule. "Exzellenz in Forschung und in Lehre – das ist unser gemeinsames Ziel", so Albig, "und Wara Wende wird Kurs auf dieses Ziel nehmen."

Torsten Albig hob besondere Stationen aus der Vita Wendes hervor, so zum Beispiel das Studium an der Universität-Gesamthochschule Siegen, die Auslandserfahrung durch die Besetzung eines Lehrstuhls an einer sehr traditionsreichen Exzellenzuniversität im holländischen Groningen oder die Mitgliedschaft im Kuratorium der Volkswagen-Stiftung, in welches sie als Wissenschaftlerin berufen wurde. Die überzeugende Wahl Wendes zur Präsidentin der Universität Flensburg im Mai 2010, es war nur ein Wahlgang nötig, nannte Albig „einen Glücksfall für die Universität, die Stadt Flensburg und unser Land“.

„Frau Prof. Wende ist es schnell gelungen, der Universität Flensburg ein eigenes Gesicht zu geben. In dieser Zeit konnte sie – gemeinsam mit Dozenten, Studierenden und regionaler Wirtschaft – die Kürzungsversuche der Landesregierung bei den Wirtschaftswissenschaften erfolgreich abwenden. Erst kürzlich hat sie nun auch einen Weg gefunden, um Fachhochschullehrerinnen und -lehrern das Promotionsrecht zu geben. Und was mir besonders wichtig ist: Sie hat ein Konzept für die zukünftige Lehrerausbildung für die neuen Schulformen entwickelt, das sogar die Kritiker der Uni Flensburg und der Gemeinschaftsschulen überzeugen konnte. Auch an dieser Stelle wollen wir gemeinsam weiterarbeiten,“ so Albig.

Wara Wende freut sich auf die Zusammenarbeit mit Torsten Albig, an dem sie vor allem dessen Dialogstärke, das Zuhörenkönnen und die Nachdenklichkeit, die Sachorientierung und den Gestaltungswillen bewundert. Sie betont aber auch, dass sie es sich nicht leicht gemacht habe, ihm ihre Bereitschaft zur Mitarbeit zuzusichern: „Ich bin sehr gerne Präsidentin der Flensburger Universität. Und ich glaube, dass ich der Universität in den vergangenen sehr schwierigen Monaten geholfen habe, ‚ihren‘ ganz eigenen Weg zu finden. Nun aber könnte die Zeit tatsächlich reif dafür sein, mehr Verantwortung im Land Schleswig-Holstein zu übernehmen. Ein Land, das ich in der kurzen Zeit, die ich hier lebe, lieben gelernt habe. Außerdem macht es aus meiner Sicht wenig Sinn, einerseits die fehlende Sachlogik und fehlende Transparenz politischer Entscheidungen zu kritisieren, andererseits aber vor Mitverantwortung zurückzuschrecken, wenn sie einem angeboten wird.“

Die Präsidentin der Universität Flensburg ist der festen Überzeugung, dass die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft von der Qualität unserer Bildungsangebote abhängt: „Es muss uns gelingen, junge Menschen so zu qualifizieren, dass sie in der Lage sind, die Dinge der Welt in Zusammenhängen zu sehen. In Bildungsprozessen geht es um Wahrnehmungssensibilität, Differenzierungsvermögen, Reflexionsfähigkeiten, aber auch um soziale Kompetenzen, die Fähigkeit zur Empathie und die Vermittlung von gesellschaftlicher Verantwortungsbereitschaft.“ Für die Realisierung dieser Ziele brauchen wir, so Wende, „eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Bildungsangebote: dazu gehören mustergültige Kita-Plätze, gute staatliche aber auch konfessionelle Grundschulen, exzellente Gemeinschaftsschulen, die bis zu Klasse 13 gehen, genauso wie erstklassige Gymnasien, und dazu gehören Musik- und Kunsthochschulen genauso wie Fachhochschulen und Universitäten. Die Pluralität unserer Bildungsangebote bedeutet Wahlfreiheit, und genau diese Wahlfreiheit ist es, durch die unser Land zu einem Bildungsland wird.“

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