Mut zum Frieden

Die SPD-Schleswig-Holstein unterstützt die Aktion des DGB und der Einzelgewerkschaften "10 Minuten gegen den drohenden Irak-Krieg" am kommenden Freitag (14. März) um 11:50 Uhr.

Die SPD-Schleswig-Holstein unterstützt die Aktion des DGB und der Einzelgewerkschaften „10 Minuten gegen den drohenden Irak-Krieg“ am kommenden Freitag (14. März) um 11:50 Uhr.Mut zum Frieden

Im UN-Sicherheitsrat in New York wird über Krieg oder Frieden im Nahen Osten beraten. Die SPD-Schleswig-Holstein unterstützt die Aktion des DGB und der Einzelgewerkschaften „10 Minuten gegen den drohenden Irak-Krieg“ am kommenden Freitag (14. März) um 11:50 Uhr. Dazu erklärt SPD-Landesvorsitzender Franz Thönnes:

„Saddam Hussein führt eines der übelsten und menschenverachtenden diktatorischen Regime dieser Welt. Er ist eine Bedrohung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die UN unter ihrer Kontrolle eine Abrüstung und Entwaffnung des Iraks erzwingt.
Krieg aber ist das genaue Gegenteil von Abrüstung. Ein Krieg gegen den Irak stürzt die Nah-Ost Region, in der es schon Krieg genug gibt, in eine unbeherrschbare Lage. Ein Krieg gegen den Irak hat auf die Weltwirtschaft unkalkulierbare Auswirkungen.
Wir wollen in der Weltpolitik mit Hilfe der UN die Stärke des Rechts durchsetzen und lehnen das Recht des Stärkeren als Prinzip der internationalen Beziehungen ab.
Die SPD-Schleswig-Holstein unterstützt die Aktion der Gewerkschaften „10 Minuten gegen drohenden Krieg“ und reiht sich ein gegen die weltweiten Proteste gegen den Krieg. Wir unterstützen Gerhard Schröder und den Kurs der Bundesregierung mit allen diplomatischen Mitteln einen Krieg zu verhindern.“