Zum heutigen FDP-Landesparteitag erklärte SPD-Landesvorsitzender Claus Möller:

„Nachdem sich FDP-Spitzenkandidat Wolfgang Kubicki in der Vergangenheit schon intensiv für den Verkehrskasper eingesetzt hat, wirkt er ob des Kaspertheaters seines Wahl-Verwandten Peter Harry Carstensen zunehmend ermüdet. Vom Parteitag der FDP ging kein Aufbruchsignal aus, sondern die Angst, wieder im falschen Zug zu sitzen.


Inhaltlich wirft die FDP mit ollen Kamellen, einem „best of“ aus vielen nie realisierten Wahlprogrammen. Wer nach PISA- und OECD-Studie noch auf den Bildungsdarwinismus der 60er Jahre setzt, zeigt damit nur seine eigene fehlende Anpassungsfähigkeit in Zukunftsfragen.“