Zu den Absetzbewegungen von FDP-Spitzenkandidat Wolfgang Kubicki im SHZ-Interview erklärt SPD- Landesvorsitzender Claus Möller:

„Nun hält es den FDP-Spitzenkandidaten Kubicki endgültig nicht mehr unter der Bettdecke der CDU. Die FDP hat augenscheinlich jede Hoffnung auf einen Regierungswechsel fahren gelassen und wendet sich offen von der CDU ab.


Nun steht Kubicki, weit entfernt von seinem großtönenden Wahlziel 10% + x, kurz vor Schluss allein im kalten Schauerwetter. Wir können den verwaisten und mehrheitlich Heide Simonis zugeneigten FDP-Wählern nur raten: Wer Heide will, muss Heide wählen.


Bezüglich der Avancen der FDP stellte Möller klar: Wir wollen möglichst viele sozialdemokratische Inhalte in einer neuen Regierung umsetzen und hierbei sind die politischen Schnittmengen beispielsweise in der Bildungs-, Energie- und Steuerpolitik mit den Grünen und dem SSW bei weitem am größten.“