Ralf Stegner ist der Spitzenkandidat der SPD für die Landtagswahl 2010

„Politik ist Hoffnung, Leidenschaft und Mut!“

„Politik ist Hoffnung, Leidenschaft und Mut!“

Mit einer überwältigenden Mehrheit von 90,6% wurde Ralf Stegner heute in geheimer Abstimmung zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2010 nominiert. Seine politisch bewegende Bewerbungsrede unter dem Motto „Die SPD kann mehr – Politik ist Hoffnung, Leidenschaft und Mut“ war ein Bekenntnis zu einer starken Sozialdemokratie als linke Volkspartei.

Ralf Stegner spannte in seiner Rede den Bogen sozialdemokratischer Politikverantwortung von 1988 bis über 2010 hinaus. „Sozialdemokratische Regierungschefs wie Björn Engholm und Heide Simonis haben diesem Land gut getan. Von ‚Schläfrich-Holstein’ spricht seit 1988 keiner mehr“ betonte Ralf Stegner in seiner Rede und dankte dem ehemaligen Ministerpräsidenten Björn Engholm und der ehemaligen Ministerpräsidentin Heide Simonis für ihre Leistungen für das Land und persönlich für ihre Unterstützung seiner Spitzenkandidatur. Neben den beiden ehemaligen schleswig-holsteinischen Regierungschefs unterstützte auch der regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, Ralf Stegner mit einer die Delegierten begeisternden Rede.

Als zentrale politische Ziele für die sozialdemokratische Regierungspolitik bezeichnete der zukünftige Ministerpräsident den Aufstieg durch Bildung, eine gerechte Familien- und Kinderpolitik, eine nachhaltige Umwelt-, Klimaschutz- und Energiepolitik ohne Atom sowie eine Politik für fairen Lohn für Gute Arbeit. „Die SPD ist die einzige Partei die Innovation und Gerechtigkeit zusammen denkt und zusammenführen kann“ so Ralf Stegner.

Der SPD-Landesvorsitzende stellte in seiner Rede heraus, welche persönlichen Stärken er in sein zukünftiges Amt einbringen wird: „Um dieses Land zu führen braucht man Kompetenz und Leidenschaft, ein ehrliches Interesse an Menschen und ihren Hoffnungen und Wünschen, ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und ein gesundes Gerechtigkeitsempfinden, Fleiß und nicht zuletzt, die Befähigung und Pflicht nach vorn statt nach hinten zu blicken!“