Gerecht geht anders!

Städte in Not, Zwei-Klassen-Medizin, sozialer Kahlschlag - "Gerecht geht anders", findet ver.di und startete kürzlich eine Aktion mit diesem Namen. Bundesweit finden Aktionen statt und man kann sich online einbringen. Voll unterstützenswert, wie ich finde und deswegen möchte ich gerne darauf aufmerksam machen.

Städte in Not, Zwei-Klassen-Medizin, sozialer Kahlschlag – „Gerecht geht anders“, findet ver.di und startete kürzlich eine Aktion mit diesem Namen. Bundesweit finden Aktionen statt und man kann sich online einbringen. Voll unterstützenswert, wie ich finde und deswegen möchte ich gerne darauf aufmerksam machen.

ver.di schreibt:

„Die Politik der schwarz-gelben Bundesregierung treibt viele Menschen in unserem Land in die soziale Not und das gesellschaftliche Abseits. Es ist eine Politik der gesellschaftlichen Spaltung. An Erben, Unternehmen, Hoteliers und sonstige Bessergestellte werden Steuergeschenke verteilt. Zugleich verordnet Schwarz-Gelb ein so genanntes Sparpaket, nach dem ausgerechnet denen noch mehr genommen wird, die ohnehin am wenigsten und grade mal das Nötigste zum Überleben haben.

Städte und Gemeinden in Deutschland drückt die finanzielle Not. Straßen und Sportstätten verrotten, öffentliche Bäder und Jugendzentren schließen. Den Städten und Gemeinden fehlen Milliarden, weil ihnen durch die Steuerpolitik der vergangenen Jahre die Einnahmen weggebrochen sind. Nun muss gespart werden auf Kosten und zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger. Das nennt Ihr gerecht? Gerecht geht anders

Solidarität im Gesundheitswesen heißt: Die Starken stehen für die Schwachen, die Gesunden für die Kranken mit ein. Dieses Prinzip will Schwarz-Gelb beiseite schieben. Dann wird es noch mehr Gesundheitsleistungen geben, die sich die einen leisten können – und die anderen eben nicht. Das nennt Ihr gerecht? Gerecht geht anders

Rente künftig erst ab 67 – daran will die schwarz-gelbe Bundesregierung festhalten. Aber längst müssen viele Menschen noch vor ihrem 65. Lebensjahr in Rente gehen. Weil sie nicht mehr arbeiten können. Die Rente mit 67 bringt daher vor allem eines: empfindliche Rentenabschläge. Das nennt Ihr gerecht? Gerecht geht anders

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Dieser Artikel ist auch auf ralf-stegner.de erschienen.