Gewonnen hat: Die Demokratie!

Am Sonntag fand in Pinneberg die erste von 16 Vorstellungsrunden statt, in denen sich Torsten Albig, Brigitte Fronzek, Mathias Stein und ich uns der Öffentlichkeit stellten. Nach einer Talkrunde mit dem Moderator Carsten Kock hatten wir jeweils 10 Minuten Zeit unsere Ziele für Schleswig-Holstein vorzutragen. In einer großen Abschlussrunde konnten dann die Zuschauer ihre Fragen stellen.

Am Sonntag fand in Pinneberg die erste von 16 Vorstellungsrunden statt, in denen sich Torsten Albig, Brigitte Fronzek, Mathias Stein und ich uns der Öffentlichkeit stellten. Nach einer Talkrunde mit dem Moderator Carsten Kock hatten wir jeweils 10 Minuten Zeit unsere Ziele für Schleswig-Holstein vorzutragen. In einer großen Abschlussrunde konnten dann die Zuschauer ihre Fragen stellen.

Der proppevolle Ratssaal in Pinneberg sprach Bände: Knapp 450 Pinnebergerinnen und Pinneberg wollte erfahren, wer der nächste Ministerpräsident, die neue Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein wird.

Um die 100 Zuschauer folgten zusätzlich dem Livestream von Zuhause aus. Sie sahen eine Kandidatin und 3 Kandidaten, die alle eine eigene aber immer sozialdemokratische Vorstellung von der Zukunft des Landes hatten.

Bei einigen Themen lagen wir dicht beieinander, bei anderen konnten wir aber auch Unterschiede klar machen. Es ist eine Auswahl zwischen vier ganz verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen beruflichen Biographien, ihre politischen und Parteierfahrungen. Und in jedem Fall ist dieses Verfahren ein Zugewinn an Demokratie. Es ist immer gut, wenn mehr als eine Person sich um ein Amt bewirbt – das schärft die eigenen Argumente und spornt an und für die Mitglieder der SPD gibt es die Möglichkeit, bei der wichtigen Frage der Spitzenkandidatur mitzureden.

Wenn Sie nicht einfach nur am Wahltag ihre Kreuzchen machen wollen: Werden Sie Mitglied! Stimmen Sie über die Spitzenkandidatur der SPD mit ab und mischen Sie sich danach in Diskussionen über Inhalte ein. Die Mitgliedschaft in einer Partei wie der SPD vervielfacht Ihren demokratischen Einfluss.

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Dieser Artikel ist auch auf ralf-stegner.de erschienen.