„Gerecht geht anders!“ am 18. November in Kiel

Die schwarz-gelben Regierungen in Kiel und Berlin kürzen unsere Kommunen, unsere Schulen, unsere sozialen Einrichtungen und vieles mehr kaputt. Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Verbänden, Initiativen und Parteien hat sich aus Widerstand gegen diese Politik gegründet. "Gerecht geht anders!" - darin sind sich alle einig.

Die schwarz-gelben Regierungen in Kiel und Berlin kürzen unsere Kommunen, unsere Schulen, unsere sozialen Einrichtungen und vieles mehr kaputt. Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Verbänden, Initiativen und Parteien hat sich aus Widerstand gegen diese Politik gegründet. „Gerecht geht anders!“ – darin sind sich alle einig.

Auch die Ziele sind klar. Gefordert wird:

  • eine gerechte Steuerpolitik, die unsere Städte und Gemeinden nicht in Not bringen
  • eine gerechte Gesundheitspolitik, die nicht zu einer Drei-Klassen-Medizin führt
  • eine gerechte Sozialpolitik, die Menschen hilft und sie nicht noch weiter in Armut und Abhängigkeit treibt
  • eine gerechte Bildungspolitik, die allen Kindern gleiche Startchancen gibt

Bundesweit finden in den kommenden Wochen Demonstrationen des Bündnisses und der regionalen Bündnisse statt. Die SPD unterstützt diese Demonstrationen!  

Die soziale Schieflage in unserem Land nimmt zu. Schauen Sie nicht zu – setzen Sie etwas dagegen und beteiligen Sie sich an der landesweiten Demonstation in Kiel. Kommen Sie am 18. November 2010 um 15.00 Uhr auf den Exerzierplatz in Kiel. Gerechte Politik braucht Ihre Stimme!

Links

Flyer des DGB zur Demonstration

Gerecht geht anders Schleswig-Holstein

Kampagnenseite von Ver.di

Dieser Artikel ist auch auf ralf-stegner.de erschienen.