Schleswig-Holstein wirtschaftlich voranbringen

Spitzen der UV-Nord und der SPD trafen sich zum Meinungsaustausch: Gestern trafen sich in Kiel die Spitzen der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein (UV-Nord) und des SPD-Landesverbandes Schleswig-Holstein – darunter auch der designierte Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl, Torsten Albig.

Spitzen der UV-Nord und der SPD trafen sich zum Meinungsaustausch: Gestern trafen sich in Kiel die Spitzen der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein (UV-Nord) und des SPD-Landesverbandes Schleswig-Holstein – darunter auch der designierte Spitzenkandidat der SPD zur Landtagswahl, Torsten Albig.

Unter der Leitung von UVNord-Präsident Uli Wachholtz und Ralf Stegner tauschten die rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in intensiven Gesprächen ihre Vorstellungen über die Anforderungen an eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik aus. Einigkeit bestand in der Feststellung, dass Schleswig-Holstein auch weiterhin in eine moderne Verkehrsinfrastruktur investieren müsse. Weiterer Schwerpunkt des Spitzengespräches war die Energiepolitik, insbesondere in Hinblick auf den Ausbau der regenerativen Energien , sowie die Fortentwicklung der Leistungsfähigkeit des Stromnetzes.

Auch der Mitgliederentscheid der SPD Schleswig-Holstein war Gesprächsthema. Der Präsident des UVNord, Uli Wachholtz, bezeichnete das Verfahren der SPD zur Findung des Spitzenkandidaten zur Landtagswahl als „Innovation im politischen Raum“, die er positiv wahrgenommen habe.

Torsten Albig und Ralf Stegner zogen nach dem Gespräch eine positive Bilanz.

„Ich freue mich über das Interesse des UVNord an unseren Vorstellungen zur zukünftigen Wirtschaftspolitik in Schleswig-Holstein. Viele von den Unternehmern vorgetragene Forderungen nehme ich als willkommene Anregungen mit in die Beratungen über unser Regierungsprogramm“ so Torsten Albig.

„Die SPD weiß, dass eine starke Wirtschaft und gute Arbeit Grundlagen für ökonomischen und sozialen Fortschritt sind. Wir stellen dies nicht gegeneinander, sonder unsere Stärke ist es, dies miteinander zu denken und im politischen Handeln umzusetzen“ sagte Ralf Stegner.

Die Anregung die regelmäßigen Gesprächsrunden in kürzeren Abständen fortzusetzen fand die Zustimmung aller Gesprächsteilnehmer.