Thönnes begrüßte Nachwuchsjournalisten aus Bad Segeberg

Auf Einladung von SPD-MdB Franz Thönnes hat Finn-Erik Digulla von der Schüler-zeitung „Neue Litfaßsäule“ der Dahlmannschule Bad Segeberg, vom 25. bis 27. Mai 2011 an den Jugendpressetagen der SPD-Bundestagsfraktion teilgenommen.

Auf Einladung von SPD-MdB Franz Thönnes hat Finn-Erik Digulla von der Schüler-zeitung „Neue Litfaßsäule“ der Dahlmannschule Bad Segeberg, vom 25. bis 27. Mai 2011 an den Jugendpressetagen der SPD-Bundestagsfraktion teilgenommen.

Finn-Erik Digulla war einer von 62 Schülerzeitungsredakteurinnen und –redakteuren aus ganz Deutschland, die in der Hauptstadt zu Gast waren. Bereits zum zehnten Mal trafen Nachwuchsjournalisten mit SPD-Bundestagsabgeordneten und Hauptstadtjournalisten in Berlin zusammen.

Thönnes: „Die Jugendpressetage sind eine gute Gelegenheit für journalistisch interessierte junge Menschen, in Mediengesprächen und Diskussionsrunden ihre Wünsche und konkreten Erwartungen an die Abgeordneten zu formulieren, kritische Fragen zu stellen und zu sehen, wie sich das Verhältnis zwischen Zeitung, Radio, Fernsehen und Politik darstellt. Es freut mich, dass mit Finn-Erik Digulla ein Teilnehmer aus dem Kreis Segeberg daran teilgenommen hat.“

Höhepunkte des dreitägigen Programms waren die Teilnahme an einer großen Journalistenrunde mit dem Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Wolfgang Thierse im Fraktionssaal der SPD im Reichstagsgebäude, ein Gespräch mit der Presseabteilung des SPD-Parteivorstandes sowie ein Besuch beim Rundfunk Berlin-Brandenburg. Abgerundet wurden die Einblicke in die journalistische Arbeit durch ein Treffen mit zwei Hauptstadtberichterstattern. Doch auch das Politische kam in den Tagen in Berlin nicht zu kurz. So diskutierten die Teilnehmer mit mehreren SPD-Bundestagsabgeordneten und besuchten eine Plenarsitzung des Deutschen Bundestages.

„Das waren drei spannende Tage in Berlin, die mir einen nicht alltäglichen Einblick in die Arbeitsweise der Medien in der Hauptstadt ermöglicht haben. Besonders hat mir das private Gespräch mit einzelnen Politikern gefallen“, so Finn-Erik Digulla abschließend.