Erfreuliches Zwischenzeugnis für Nord-SPD

Ralf Stegner zur heutigen Umfrage des NDR über die politische Stimmung in Schleswig-Holstein

Ralf Stegner zur heutigen Umfrage des NDR über die politische Stimmung in Schleswig-Holstein


Die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner haben uns ein erfreuliches Zwischen­zeug­nis ausgestellt. Dafür sind wir dankbar. Die Zahlen dieser Befragung zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind, am 6. Mai 2012 stärkste Kraft zu werden und eine SPD-geführte Landes­regierung mit dem Ministerpräsidenten Torsten Albig zu bilden.

Wir wollen, dass unser Land wieder wirtschaftlich stark, sozial gerecht, ökologisch verantwortlich und finanziell solide gestaltet wird. Das geht nur mit einem Regierungs- und Politikwechsel in Schleswig-Holstein. Die Bürgerinnen und Bürger wünschen sich ganz offenkundig einen Regierungswechsel und präferieren eindeutig eine rot-grüne Koalition. Die streben auch wir an und sie ist machbar, wenn wir uns weiter auf unsere Arbeit für das Land konzentrieren, die wichtigsten Zukunftsfragen für Schleswig-Holstein ansprechen und weiterhin glaubwürdig und geschlossen als Schleswig-Holstein-Partei auf­treten. Allerdings gilt auch: Wer Rot-Grün wirklich will, muss Rot wählen!

Bei der Frage nach dem zukünftigen Ministerpräsidenten haben die Bürgerinnen und Bürger bereits jetzt eine klare Präferenz für den Kandidaten der SPD, Torsten Albig. Unser Ministerpräsidenten­kan­didat ist erste Wahl und erfährt große Zustimmung durch alle politischen Lager hinweg.

Die Personalwechsel bei der CDU können das schlechte Bild von Regierung und Regierungsfrak­tionen nicht verdecken. Die Menschen im Land haben ein feines Gespür dafür, wenn Kräfte ver­braucht sind und Dialog nicht erwünscht ist. Sie lehnen es ab, wenn Lobbypolitik anstelle von Politik für das Gemein­wohl gemacht wird. So verwundert es nicht, dass die schwarz-gelbe Koalition in Kiel genau so mause­tot ist wie die im Bund und eine politische Zukunft für dieses Bündnis nicht erwünscht ist.

Wahrschein­lich ist auch, dass der nächste Landtag deutlich weniger Abgeordnete und Fraktionen haben wird.