Konkrete Vorstellungen zwischen Politik und Wirtschaft

Unter dem Motto „Politik trifft Wirtschaft“ stand der Besuch Torstens Albigs beim Neujahrsempfangs des „Bund der Selbstständigen“ (BDS) in Norderstedt. Über 200 Mitglieder und Interessierte waren gekommen, um den zukünftigen Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins zu sehen, zu hören und zu befragen.

Unter dem Motto „Politik trifft Wirtschaft“ stand der Besuch Torstens Albigs beim Neujahrsempfangs des „Bund der Selbstständigen“ (BDS) in Norderstedt. Über 200 Mitglieder und Interessierte waren gekommen, um den zukünftigen Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins zu sehen, zu hören und zu befragen.

In seinem Impulsvortrag beschrieb Torsten Albig, wie er sich das Zusammenwirken von Politik und Wirtschaft speziell in der Metropolregion vorstelle. „Politik muss die Rahmenbedingungen für Unternehmen und somit die Schaffung von Arbeitsplätzen gestalten“. Wirtschaftsbranchen wie Medizintechnik, maritime Wirtschaft, erneuerbare Energien, Logistik, Ernährung oder Tourismus, die Lage zur Nord- und Ostsee mit den leistungsfähigen Häfen und den Verkehrsbrücken nach Skandinavien oder auch unsere Vorteile bei der Standort- und Lebensqualität müssen gestärkt werden. Mehr als ein Drittel aller Schleswig-Holsteiner lebe in Hamburger Randkreisen und erwirtschafte auch mehr als ein Drittel der Bruttowertschöpfung Schleswig-Holsteins.

In der anschließenden Fragerunde ging es primär um die Verkehranbindungen,  Wirtschaft und Bildung. Torsten Albig äußerte sich auch zur Wichtigkeit der Hauptverkehrswege und betonte die Bedeutung des Hamburger Hafens für Schleswig-Holstein und den notwendigen Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals.

Beim folgenden lockeren Zusammensein nutzte er die Gelegenheit, sich über lokale Anliegen zu informieren. Der Wunsch vieler Norderstedter nach einer direkten Autobahnanbindung kam ebenso zur Sprache wie der aktuelle Disput zwischen der Landesregierung und der regionalen Politik zu den Erweiterungsplänen eines Möbel-Unternehmens am Standort Kaltenkirchen.

Nach gut zwei Stunden, vielen Gesprächen und einer durchweg positiven Resonanz der Besucher wurde Torsten Albig mit einem prall gefüllten Präsentkorb und guten Wünschen von den Vertretern des BDS verabschiedet.