SPD kämpft mit CDU um Platz eins bei der Landtagswahl – Torsten Albig ist der kommende Ministerpräsident

Zur Umfrage des NDR zur politischen Stimmung in Schleswig-Holstein drei Monate vor der Landtagswahl erklärt der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner: „Es bleibt dabei: Die Mehrheit für einen Politikwechsel in Schleswig-Holstein steht! Eine neue SPD-geführte Landesregierung mit den Grünen könnte mit einer klaren Mehrheit regieren. Die großen politischen Übereinstimmungen beider Parteien - auch die mit dem SSW – zeigen die klare Alternative zur scheidenden schwarz-gelben Koalition in unserem Land auf. Wer den Politik- und Regierungswechsel zu Rot-Grün in unserem Land will, unterstützt deshalb jetzt die SPD und Torsten Albig!

Zur Umfrage des NDR zur politischen Stimmung in Schleswig-Holstein drei Monate vor der Landtagswahl erklärt der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner: „Es bleibt dabei: Die Mehrheit für einen Politikwechsel in Schleswig-Holstein steht! Eine neue SPD-geführte Landesregierung mit den Grünen könnte mit einer klaren Mehrheit regieren. Die großen politischen Übereinstimmungen beider Parteien – auch die mit dem SSW – zeigen die klare Alternative zur scheidenden schwarz-gelben Koalition in unserem Land auf. Wer den Politik- und Regierungswechsel zu Rot-Grün in unserem Land will, unterstützt deshalb jetzt die SPD und Torsten Albig!

Die SPD kämpft mit der CDU weiterhin um Platz eins! Es ist erfreulich, dass die Konservativen im Norden deutlich unter ihren Bundeswerten bleiben. Die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner wissen: Es geht um unser Lieblingsland! Sie habe erfahren, dass die schlechte CDU-FDP-Koalition unserem Land nicht gut tut und wollen den Politik- und Regierungswechsel für Schleswig-Holstein.

Torsten Albig, der seinen direkten Konkurrenten für das Amt des Ministerpräsidenten im Direktvergleich erneut deutlich hinter sich lassen konnte, ist der kommende Ministerpräsident. Mit Torsten Albig wird das Land wieder wirtschaftlich stark, sozial gerecht und finanziell solide gestaltet werden können.

Bildungs-Chaos, regional und sozial unausgewogene Kürzungsprogramme und ständiger Koalitionskrach werden ab dem 6. Mai der Vergangenheit angehören. Schleswig-Holstein hat wieder Hoffnung!

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