Arbeitsgemeinschaft für Bildung in Lauenburg gegründet

Am 14. Februar 2012 wurde im Herzogtum Lauenburg eine Kreis-Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) gegründet. Gitta Neemann-Güntner wurde zur Vorsitzenden gewählt. Sie erklärt: "Wir wollen ein modernes und gerechtes Bildungssystem, das alle Kinder zum bestmöglichen Abschluss führt, denn ohne dieses wird unser Land kaum eine Zukunft haben."

Am 14. Februar 2012 wurde im Herzogtum Lauenburg eine Kreis-Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) gegründet. Gitta Neemann-Güntner wurde zur Vorsitzenden gewählt. Sie erklärt: „Wir wollen ein modernes und gerechtes Bildungssystem, das alle Kinder zum bestmöglichen Abschluss führt, denn ohne dieses wird unser Land kaum eine Zukunft haben.“

An Bildungspolitik Interessierte hatten sich in der Vergangenheit mehrfach getroffen, um dann die Gründung einer AfB voranzutreiben. Ulf Daude, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft für Bildung, hielt ein engagiertes Impulsreferat und musste viele Fragen der rund 15 Teilnehmer beantworten. Bildung hat viele Facetten und nun geht es für die Kreis-AfB darum, strukturiert Themen aufzugreifen, die den Schulen unter den Nägeln brennen, wie z.B. Unterrichtsausfall, Oberstufe an GS, Übergang Schule/ Beruf, Lesekompetenzen etc.

Unter dem Vorsitz des Kreisvorsitzenden Peter Eichstädt wurden dann zügig die Vorstandswahlen durchgeführt mit folgenden Ergebnissen:

  • Vorsitzende: Gitta Neemann-Güntner (Büchen)
  • Stv. Vorsitzender: Thomas Waskow (Breitenfelde)
  • Stv. Vorsitzende: Kirsten Patzke (Mölln)
  • Beisitzer: David Welsch (Nusse), Hartmut Werner (Büchen), Thorsten Melsbach (Büchen), Jürgen Holst (Gudow), Annemarie Argubi-Siewers (Geesthacht).

Weitere Interessierte sind jederzeit willkommen und können sich gerne über das Kreisbüro oder die Homepage melden oder einfach zu den Terminen kommen.

Im Anschluss an die Wahlen wurde das Thema „Unterrichtsausfall“ diskutiert und die AfB war sich einig, dieses zum Thema einer Veranstaltung in der zweiten April-Hälfte zu machen. Bis dahin sollen weiter Daten der Schulen gesammelt werden, begleitet durch einen öffentlichen Aufruf.

Wir bleiben dran, denn unser Lieblingsland braucht:

  • eine starke Bildungspolitik für alle Menschen
  • eine starke Bildungslobby
  • eine starke Arbeitsgemeinschaft für Bildung