Thönnes ruft zur Teilnahme am Schülerwettbewerb „Gerechte Sache“ auf

"Das Bundesjustizministerium hat einen Wettbewerb ins Leben gerufen, mit dem Ideen von Schülerinnen und Schülern gegen Rechtsextremismus gefördert und auszeichnet werden. Insbesondere nach der Mordserie der im Untergrund wirkenden Neonazis müssen wir deutlich machen, dass derartiges Gedankengut keinen Platz in unserer freiheitlichen Gesellschaft hat. Deshalb wäre es schön, wenn sich auch viele Jugendliche aus dem Kreis Segeberg an dem Wettbewerb beteiligen", so der SPD-Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes.

„Das Bundesjustizministerium hat einen Wettbewerb ins Leben gerufen, mit dem Ideen von Schülerinnen und Schülern gegen Rechtsextremismus gefördert und auszeichnet werden. Insbesondere nach der Mordserie der im Untergrund wirkenden Neonazis müssen wir deutlich machen, dass derartiges Gedankengut keinen Platz in unserer freiheitlichen Gesellschaft hat. Deshalb wäre es schön, wenn sich auch viele Jugendliche aus dem Kreis Segeberg an dem Wettbewerb beteiligen“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 14 und 20 Jahren. Einzeln, als kleine Gruppe oder als ganze Schulklasse. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ob per Video, mit einer selbst gestalteten Webseite, einer Fotoreportage, einem interessanten Aufsatz oder einer Collage. Wichtig ist, dass klar wird, was die Teilnehmer konkret gegen Rechtsextremismus unternehmen oder unternehmen wollen.

Eine Jury unter Vorsitz der Bundesjustizministerin wählt die Gewinner aus. Dabei werden sowohl die Idee als auch die Umsetzung in die Bewertung mit einbezogen.

Neben einer öffentlichen Auszeichnung in der ersten Hälfte 2012 und einer Veröffentlichung auf www.gerechte-sache.de, können Gruppenprojekte Reisen nach Brüssel, München oder Berlin gewinnen. Auf die besten Einzelbeiträge warten ein MacBook Air, ein iPad oder ein iPod.