Gutes Regieren in Zeiten der Finanzkrise

Am 24. Februar sprach SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig mit dem ehemaligen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück bei einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung über „Gutes Regieren in Zeiten der Finanzkrise“.

Am 24. Februar sprach SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig mit dem ehemaligen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück bei einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung über „Gutes Regieren in Zeiten der Finanzkrise“.

Der Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung, Dr. Peter Struck, freute sich zwei ausgewiesene Finanzexperten bei der Diskussionsveranstaltung in der Kieler Sparkassen-Arena begrüßen zu dürfen. 

Torsten Albig skizzierte sein Konzept einer vorsorgenden Finanzpolitik. Dieses Konzept beschränkt sich nicht auf eine kurzfristige Konsolidierung des Haushalts, sondern will auch langfristig Perspektiven eröffnen. Entscheidend hierfür die Nutzung der Wachstumspotentiale des Landes, eine effiziente Verwaltung und möglichst geringe Sozialkosten. Eine Schlüsselfunktion hätte dabei die Stärkung des Bildungs- und Qualifizierungssystems. 

Peer Steinbrück bestätigte Torsten Albig in seinem Konzept einer vorsorgenden Finanzpolitik. Gerade vor dem Hintergrund der Finanzkrise bedeute Gutes Regieren, die vorhandenen Finanzmittel effizient zu nutzen. Das bedeute mehr Investitionen in Bildung, eine Stärkung der Kommunen zur Erfüllung ihrer Aufgaben, aber in keinem Fall Steuersenkungen.