Fukushima mahnt!

Am 11. März nahm SPD Spitzenkandidat Torsten Albig an den Aktionen und an der Demonstration rund um das AKW Brokdorf teil. Gemeinsam bildeten die Menschen eine Kette um das AKW.

Am 11. März nahm SPD Spitzenkandidat Torsten Albig an den Aktionen und an der Demonstration rund um das AKW Brokdorf teil. Gemeinsam bildeten die Menschen eine Kette um das AKW.

Am vergangenen Sonntag jährten sich die schrecklichen Ereignisse in Japan, bei denen ein Erdbeben und die dadurch verursachte Flutwelle ganze Landstriche dem Erdboden gleich machten, zehntausende Menschen töteten und hunderttausende zu Obdachlosen werden ließen. In Folge der Flutwelle vollzog sich ein Szenario, das Atomlobbyisten uns seit Jahrzehnten als „Restrisiko“ verkaufen: Die Atomanlage Fukushima-Daiichi geriet trotz aller technischen Sicherheitsvorkehrungen außer Kontrolle. Die dicht besiedelte Region im Umkreis von 20 km um das AKW ist seither unbewohnbar, die Bevölkerung musste evakuiert werden.

Unser Lieblingsland braucht keine Atomkraft. Es ist klar zur Wende!

Torsten Albig betonte die Bedeutung Schleswig-Holsteins bei der Energiewende. Kein anderes Land könne so schnell auf fossile Energieträger verzichten. Kein anderes Land habe dabei solch große Chancen auf mehr nachhaltiges Wachstum, mehr regionale Wertschöpfung, mehr Arbeit und mehr Lebensqualität. Seine Landesregierung werde daher  eine konsequent fortschrittliche und nachhaltige Energiepolitik verfolgen, die erneuerbare Energien stärker fördert, beim Netzausbau Dampf macht und auf weitere risikobehaftete und unökonomische Brückentechnologien – wie CCS – verzichtet.