Ökologische Erfordernisse müssen beachtet werden!

Zur Erklärung des Einvernehmens der Landesregierung mit dem Hamburger Entwurf für den Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Regina Poersch: Die Elbvertiefung ist notwendig für den Hamburger Hafen. Und damit für Schleswig-Holsteins größten Arbeitgeber und für die Wirtschaft unseres Landes. Sowohl Vogelfluglinie als auch Nord-Ostsee-Kanal münden in den Hamburger Hafen und binden somit Schleswig-Holstein direkt dort an. Der Hamburger Hafen gibt so vielen Menschen aus Schleswig-Holstein Arbeit wie keines der großen Einzelunternehmen in unserem Land.

Zur Erklärung des Einvernehmens der Landesregierung mit dem Hamburger Entwurf für den Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Regina Poersch: Die Elbvertiefung ist notwendig für den Hamburger Hafen. Und damit für Schleswig-Holsteins größten Arbeitgeber und für die Wirtschaft unseres Landes. Sowohl Vogelfluglinie als auch Nord-Ostsee-Kanal münden in den Hamburger Hafen und binden somit Schleswig-Holstein direkt dort an. Der Hamburger Hafen gibt so vielen Menschen aus Schleswig-Holstein Arbeit wie keines der großen Einzelunternehmen in unserem Land.

Schleswig-Holstein sollte sich gegenüber Hamburg selbstbewusst verhalten – um Ausgleichsflächen zu schaffen, braucht Hamburg Schleswig-Holstein. Das ist eine gute Grundlage für eine intensive Kooperation. Daran kann man Hamburg gerne erinnern.

Eine verbesserte „Zuwegung“ zum Hafen Hamburg gibt es nicht zum Nulltarif und ökologische Belange wie auch der Deichschutz sind sehr ernst zu nehmen. Wir erwarten deshalb selbstverständlich, dass ökologische Erfordernisse gewährleistet und ausreichende, mindestens die gesetzlich notwendigen Ausgleichsflächen geschaffen werden, denn es geht um Eingriffe in Natura-2000-Gebiete.