Perspektiven für den schleswig-holsteinischen Wohnungsmarkt

Am 17. März besuchte SPD Spitzenkandidat Torsten Albig den Landesverbandestag des Mieterbundes in Kiel.

Am 17. März besuchte SPD Spitzenkandidat Torsten Albig den Landesverbandestag des Mieterbundes in Kiel.

Torsten Albig zeigte sich des Problems hoher Mietpreise für sozial Schwächere bewusst. Wohnungspolitik müsse deshalb in anderen Politikfeldern mitgedacht werden und stärker in den Fokus rücken. Es könne nicht sein, dass sinnvolle Projekte eingespart würden, benötigt werden vielmehr vernünftige und gerechte Quartiere. Nachbarschaften müssten Horte des Miteinanders und der Solidarität sein. Nichts sei ohne Folge, auch schlechte Politik nicht.

Torsten Albig bekannte sich zum sozialen Wohnungsbau. Starke Gesellschaften könnten nicht akzeptieren, dass manche Mitbürger in prekäre Gebiete abgeschoben würden. Auch energetische Probleme müssten besser gelöst werden. In diesem Zusammenhang dankte Albig als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel dem Kieler Mieterverein für die gute und konstruktive Zusammenarbeit.

Auch in der Wohnungspolitik will die SPD einen Dialog mit allen Beteiligten starten, wie es im wohnungspolitischen Beirat bei der SPD-Landtagsfraktion bereits vorgelebt wurde. Unser Ziel in der Wohnungspolitik ist: Wir wollen Bürgerinnen und Bürgern, die sich dennoch nicht aus eigener Kraft mit angemessenem Wohnraum versorgen können, den Zugang zu preiswerten und qualitativ hochwertigen Wohnungen auch zukünftig ermöglichen. Wir wollen stabile Wohnquartiere und energetisch moderne Wohngebäude schaffen und erhalten.