Torsten Albig in Preetz und Schwentinental

Torsten Albig nahm am 20. März verschiedene Termine im Kreis Plön wahr.

Torsten Albig nahm am 20. März verschiedene Termine im Kreis Plön wahr.

Zunächst traf sich der SPD-Spitzenkandidat in Preetz mit rund 35 ehrenamtlich Engagierten. Im Gespräch betonte Torsten Albig, wie wichtig es sei, miteinander im Dialog zu stehen. Dies würde durch die gegenwärtige Landesregierung missachtet. Politik müsse aber für die Menschen gemacht werden. Gerade in finanziell schwierigen Zeiten brauche es engagierte Menschen. Die nächste Landesregierung werde vor Ort sein, im Kontakt mit Bürgermeistern und Verbänden. Torsten Albig lobte das Engagement der Menschen, die die Gesellschaft zusammenhalten, da diese Solidarität leben. Das Ehrenamt müsse besser gestellt werden, auf keinen Fall dürfe es durch Verwaltungsvorschriften eingeschränkt werden.

Anschließend diskutierte Torsten Albig mit über 70 Interessierten in Schwentinental über das Thema Energie. Er bezeichnete den Atomausstieg als eines der zentralen Projekte unserer Zeit und forderte in diesem Zusammenhang eine übergreifende Strategie zur Erzeugung und Weiterleitung von Energie und Wärme. Schleswig-Holstein müsse Leuchtturm für andere Länder werden. Windkraft dürfe dabei nicht in der negativen Wahrnehmung die Atomkraft von morgen sein. Sie müsse gesellschaftlich akzeptiert werden, dies gehe nur über Beteiligung. Bürgerinnen und Bürger seien Partner und nicht Gegner der Energiewende. Als Bürgergesellschaft müssten wir alle dieses Projekt in Angriff nehmen, welches wir unseren Kindern und Enkeln schuldig seien. Privatisierungen seien dagegen keine Lösung. Im Land sei auch die  dezentrale Versorgung ein Schlüssel.