Schleswig-Holstein und Hamburg – Gutes Regieren in guter Nachbarschaft

Am 21. März diskutierten SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig und der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, gemeinsam mit der Landtagskandidatin Katrin Fedrowitz in Norderstedt über Gutes Regieren.

Am 21. März diskutierten SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig und der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, gemeinsam mit der Landtagskandidatin Katrin Fedrowitz in Norderstedt über Gutes Regieren.

Torsten Albig betonte, dass ihm eine Zusammenarbeit sehr wichtig sei. Der Nord-Ostsee-Kanal und die Elbvertiefung seien nur zwei Berührungspunkte von vielen.  Regierungen müssten sich intensiver absprechen. Als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel habe er die Kooperationen mit anderen gestärkt, auf diese Weise könnten auch Finanzmittel für andere Bereiche frei werden. Torsten Albig strich heraus, Schleswig-Holstein habe ein riesiges Potential. Wind könne für uns das sein, was die Kohle für den Ruhrpott war. Eine gute Planung unter Führung der Politik inklusive der Einbeziehung aller Beteiligten sei unabdingbar.

Olaf Scholz betonte die Bedeutung des Umlands für Hamburg. Ebenso wie Torsten Albig unterstrich Scholz, dass der Ausbau der Elbe immens wichtig für die Wirtschaft in ganz Norddeutschland sei.

Torsten Albig gab einen Ausblick auf die künftige Nachbarschaft: „Schleswig-Holstein und Hamburg werden ihre besonderen Stärken zusammenführen, um einen gemeinsamen Wirtschaftsstandort mit hohem Wachstum und hoher Lebensqualität zu gewährleisten. Unsere Zusammenarbeit wird Bürgerinnen und Bürgern direkt nutzen – von der Betreuung unserer Kinder und Enkel in den Kitas über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bis hin ins hohe Alter. Schleswig-Holstein und Hamburg sind geborene Partner in einem prosperierenden Nordeuropa. Wir brauchen dafür aber politische Strategien, die sich nicht am administrativen Zuschnitt, sondern an zusammengehörigen Wirtschafts- und Lebensräumen orientieren. Diese neue Politik werde ich mir zu Eigen machen.“

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