Perspektiven für Dithmarschen

Um die Zukunft Dithmarschens ging es am 23. März bei der örtlichen SPD in Lieth. Torsten Albig diskutierte mit Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes und rund 70 Interessierten über verschiedene Themen.

Um die Zukunft Dithmarschens ging es am 23. März bei der örtlichen SPD in Lieth. Torsten Albig diskutierte mit Genossinnen und Genossen des Kreisverbandes und rund 70 Interessierten über verschiedene Themen.

Torsten Albig warb dafür, der Zukunft positiv entgegenzuschauen und vorausschauend zu planen. Energie werde dringend gebraucht, Schleswig-Holstein sei das Windland und hätte damit einen Standortvorteil. Bürgerbeteiligung sei entscheidend, Ziel sei eine gemeinsame Energiewende.

Vertrauen in die Politik sei wichtig, aber auch Politiker seien nur Menschen – müssten aber erwarten können, dass Regeln für Sie genauso gelten wie für jeden anderen. Zudem sei Nähe wichtig, die Lebenswirklichkeit sei aus Akten nur begrenzt zu entnehmen.

Torsten Albig will auch die Potenziale einer guten Nachbarschaft endlich nutzen und dafür insbesondere mit Dänemark und Hamburg einen intensiven Dialog führen. 

In der Bildungspolitik warb er dafür, kein Kind zurückzulassen. Hemmnisse müssten abgebaut werden. Regionalschulen dürfen nicht ausbluten, sondern müssten Schritt für Schritt zu Gemeinschaftsschulen weiterentwickelt werden.

Die Wirtschaftspolitik müsse zielgerichtet auf das gesamte Wohl des Landes ausgerichtet sein. Schleswig-Holstein liege zwischen zwei starken Metropolregionen, in denen die Lebensqualität nicht sinken dürfe. Diese Lage biete große Chancen für kluges Wachstum in der Kombination aus hoher Lebensqualität und guter Verkehrsinfrastruktur. Die nördlichen Bundesländer müssten endlich gemeinsam auf die Verkehrspolitik des Bundes Einfluss nehmen.