Schleswig-Holstein will den Wechsel

SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner zur aktuellen Umfrage des NDR: „In Schleswig-Holstein stehen die Weichen wenige Wochen vor der Landtagswahl glasklar auf Wechsel. Die deutliche Mehrheit wünscht sich den Politik- und Regierungswechsel. Rot-grün liegt eindeutig vorn.

SPD-Landesvorsitzender Ralf Stegner zur aktuellen Umfrage des NDR: „In Schleswig-Holstein stehen die Weichen wenige Wochen vor der Landtagswahl glasklar auf Wechsel. Die deutliche Mehrheit wünscht sich den Politik- und Regierungswechsel. Rot-grün liegt eindeutig vorn.

Der Kampf um Platz eins bleibt spannend. Wir werden alle Kraft einsetzen, am Wahltag stärkste Kraft zu sein. Wer den Politikwechsel im Land will, wer ein stabiles rot-grünes Regierungsbündnis mit dem Ministerpräsidenten Torsten Albig will, muss die SPD noch weiter stärken. Ein Regierungswechsel kommt nicht von allein. Am 6. Mai kommt es auf jede Stimme an!

Torsten Albig ist der kommende Ministerpräsident. Erneut lässt er seinen Konkurrenten im Wettstreit um das Amt des Ministerpräsidenten deutlich hinter sich.

Nach den ruhigen Ostertagen beginnt in Schleswig-Holstein der „heiße“ Wahlkampf. Die SPD ist hoch motiviert und unsere Mitglieder gut mobilisiert. Wir werden weiter für unsere Ideen und Konzepte werben. Wir wollen unser Land wirtschaftlich stark, sozial gerechte, ökologisch verantwortlich und finanziell solide gestalten. Für die Menschen und mit den Menschen in Schleswig-Holstein.

Die Aussage, dass 78% der Eltern sich für ihre Kinder ein Abitur nach neun Jahren wünschen, zeigt wie fatal die Politik der Landesregierung ist, die Gemeinschaftsschulen zu schikanieren. Bildung ist das Thema Nr. 1 bei der Landtagswahl, weil sie über Lebenschancen entscheidet. Wir wollen, dass neben guten Gymnasien auch starke Gemeinschaftsschulen bestehen können, an denen ein Abitur nach neun Jahren ermöglicht wird. Das Angebot muss so gestaltet sein, dass die Eltern überall im Land eine wohnortnahe Wahlmöglichkeit zwischen Gymnasien, Gemeinschaftsschulen und berufsbildenden Schulen für ihre Kinder haben. Das stärkt Bildung in unserem Land und die Strukturen im ländlichen Raum.“