Berliner Rede zur Energiewende vor Ort

Am 28. März diskutierte Torsten Albig auf dem Energiesymposium der SPD in Berlin mit Experten die Energiewende. Torsten Albig berichtete für Schleswig-Holstein, dass diese dort auf allen Ebenen erlebbar ist. Es ist sinnvoll, die Windkraft zu nutzen und energieintensive Branchen dort anzusiedeln, wo Windenergie zukünftig entsteht.

Am 28. März diskutierte Torsten Albig auf dem Energiesymposium der SPD in Berlin mit Experten die Energiewende. Torsten Albig berichtete für Schleswig-Holstein, dass diese dort auf allen Ebenen erlebbar ist. Es ist sinnvoll, die Windkraft zu nutzen und energieintensive Branchen dort anzusiedeln, wo Windenergie zukünftig entsteht.

Aber die Energiewende wird aus seiner Sicht nicht durch Gesetz beschleunigt, sondern vornehmlich durch Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Einbindung in den Energiewendeprozess. Das bedeutet, dass Energiepolitik nicht nur in Europa und im Bund stattfindet, sondern vor allem auch vor Ort im Land und den Kommunen.

Denn Kommunen sind die Orte, die mit ihren Stadtwerken in der Lage sind, die Bereiche Energieeinsparung und Energieeffizienz fundamental anzuschieben. Im Verbund mit den Handerkerinnen und Handwerkern, den Hauseigentümern und den Kunden der Stadtwerke, wird die Energiewende vor Ort eingeleitet und stärkt zudem die lokale Wirtschaft. 

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