Ein gerechtes und soziales Schleswig-Holstein

Zu Besuch bei der AfA-Regionalkonferenz am 31. März in Bad Oldesloe betonte Torsten Albig die Bedeutung Guter Arbeit. Torsten Albig begrüßte das Engagement der AfA und die Zusammenarbeit der Landesverbände von Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern bei der Regionalkonferenz.

Zu Besuch bei der AfA-Regionalkonferenz am 31. März in Bad Oldesloe betonte Torsten Albig die Bedeutung Guter Arbeit. Torsten Albig begrüßte das Engagement der AfA und die Zusammenarbeit der Landesverbände von Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern bei der Regionalkonferenz.

Eine SPD-geführte Landesregierung werde konsequent für Gute Arbeit eintreten. „Wir werden ein Tariftreuegesetz mit einem vergabespezifischen Mindestlohn auf den Weg bringen und uns für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro einsetzen. Leiharbeit und Befristungen ohne sachlichen Grund sowie das unangemessene Praktikantenwesen müssen wieder arbeitnehmergerecht gestaltet werden. Für den öffentlichen Dienst werden wir das Mitbestimmungsgesetz der vorangegangenen sozialdemokratischen Landesregierung wiederherstellen.“ Diese Aussagen zählen zu den zentralen Zielen.

In Hinblick auf eine tarifliche Bezahlung betonte Torsten Albig, dass die Kommunen finanziell so stark sein müssten, dass die tarifliche Bezahlung Selbstverständlichkeit sei. Sein Anspruch sei es, Schleswig Holstein zu einem wirtschaftlich starken Land mit den besten Arbeitsbedingungen in Deutschland zu entwickeln.

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