Vom Noldehaus aufs Rote Sofa

Einmal quer durch das Land ging es für Torsten Albig am 13. April: Vom äußersten Norden, aus Seebüll ging es auf das Rote Sofa des NDR.

Einmal quer durch das Land ging es für Torsten Albig am 13. April: Vom äußersten Norden, aus Seebüll ging es auf das Rote Sofa des NDR.

Gemütlich begann der Tag mit einem Frühstück im Land der Friesen – gemeinsam mit Gitta Trauernicht traf Torsten Albig Vertreterinnen und Vertreter der friesischen Minderheit im Strandhotel Dagebüll. Renate Schnack – ehemalige Minderheitenbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein – führte als Moderatorin kurz in das Wesen des Friesischen ein, welches sie als Zusammenspiel zwischen Kultur- und Naturerbe bezeichnete. Torsten Albig erklärte, er empfinde die Tradition und die Vielfalt der Friesen als Stärke des Landes. Als jemand, der in Ostholstein aufgewachsen sei, erarbeite er sich seit einigen Jahren diese Kultur, die Teil dessen ist, was Schleswig-Holstein zu einem ganz besonderen Bundesland mache. Auf der anschließenden Wattwanderung erklärte Walther Petersen-Andresen den einmaligen Lebensraum Wattenmeer.

Am Nachmittag besuchte Torsten Albig gemeinsam mit Gitta Trauernicht das Noldemuseum in Seebüll. Dank der Expertise des Direktors der Nolde-Stiftung, Prof. Dr. Manfred Reuther, erfuhren die Teilnehmer viel über Wirken und Leben des Künstlers. Anschließend wurde bei Kaffee und Kuchen über die Rolle von Kunst und Politik diskutiert.

Danach ging es ab nach Hamburg: Bei der Sendung „DAS!“ im NDR Fernsehen saß Torsten Albig. Und stellte sich den Fragen von Moderatorin Bettina Tietjen.

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