Atomkraft, Beinkraft, Brain-Power und Bürgermut

Per Fahrrad ging es morgens los vom Landgasthof zum Atomkraftwerk Krümmel zu einem SPD-Infostand und danach zum Helmholtz-Zentrum und von da über Büchen nach Mölln.

Per Fahrrad ging es morgens los vom Landgasthof zum Atomkraftwerk Krümmel zu einem SPD-Infostand und danach zum Helmholtz-Zentrum und von da über Büchen nach Mölln.

Nach einem gemütlichen Frühstück starteten Olaf Schulze, MdL und Torsten Albig zu einer Fahrradtour nach Krümmel. Dort unterhielten sie sich mit Anwohnerinnen und Anwohnern über den ausstehenden Rückbau des Atomkraftwerks und die Energiewende.

Im Helmholtz-Zentrum Geesthacht informierte der wissenschaftliche Geschäftsführer Professor Kaysser den Abgeordneten Olaf Schulze und Torsten Albig über die Arbeit des Zentrums. Die Teilnehmer des Rundgangs erfuhren welche Projekte es in der Material- und der Küstenforschung in den Standorten des Helmholtz-Zentrums betrieben werden. Im praktischen Beispiel konnte Torsten Albig erfahren, um wie viel leichter das gleiche Bauteil eines Autodachs nach der Arbeit der Geesthachter Forscherinnen und Forscher geworden ist.

Im Gewerbegebiet von Büchen besuchten Wahlkreiskandidat Peter Eichstädt und Torsten Albig die Manufaktur für Elektrofahrräder der Firma Wondervelo. Das Unternehmen arbeitet mit der Firma S.A.T. in Struckum zusammen, bei der Torsten Albig bereits vor ein paar Tagen eines der Pedelecs probefahren konnte. Heute konnte er nicht nur ein knallrotes Modell ausprobieren, sondern auch erfahren, wie die Räder entwickelt und hergestellt werden.

Zwischenstopp in Mölln. Am Infostand halfen Torsten Albig und Peter Eichstädt der SPD Mölln im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern aus.

Vom Infostand aus ging es dann mit einem kleinen Spaziergang durch Mölln in die Internationale Begegnungsstätte Lohgerberei zu einem Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern des Ratzeburger Bündnis gegen Rechts und des Vereins Miteinander Leben. Die Themen: Wie begegnet der Kreis Herzogtum Lauenburg der rechten Gewalt? Wie kann das Land helfen? Torsten Albig war beeindruckt von der Energie, mit der sich die Lauenburger für einen starken Zusammenhalt im Land einsetzen.

Kurz vor der Veranstaltung unter der Überschrift „Was braucht Schleswig-Holstein?“ übergaben der Vorsitzende und die stellvertretende Vorsitzende des Kreisschulelternbeirats 10.000 Unterschriften von besorgten Eltern zum Erhalt von des Landesförderzentrum Sprache in Wentorf. Zuvor waren schon 20.000 Unterschriften an den FDP-Bildungsminister übergeben worden – ohne Reaktion.

Torsten Albig sprach dann im Rahmen der Podiumsdiskussion mit Peter Eichstädt, Renate Schächinger (KIBIS), Uta Joachim vom Kreisschulelternbeirat und Ulrich Hardtke (Bürgermeister von Labenz). Es moderiert Wolfgang Engelmann.

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