Von Lübeck bis zum Horizont (und weiter)

Früh ging es morgens los: Am Bahnhof in Lübeck verteile Torsten Albig zusammen mit der SPD Lübeck 600 Brötchen an die armen Pendler, die schon um 6 Uhr los mussten. Danach ging es in eine Kindertagesstätte.

Früh ging es morgens los: Am Bahnhof in Lübeck verteile Torsten Albig zusammen mit der SPD Lübeck 600 Brötchen an die armen Pendler, die schon um 6 Uhr los mussten. Danach ging es in eine Kindertagesstätte.

Im anschließenden Gespräch mit Vertretern der evangelischen und katholischen Kirchen in Lübeck zeigte sich Torsten Albig noch immer beeindruckt von der vielfältigen Arbeit des Erzieherinnen. Torsten Albig bezeichnete die Kirchen als Träger solcher Einrichtung als Teil der Gesellschaft, der wie Politik, dafür sorgt, dass Kinder starkt gemacht werden.

Gemeinsam diskutierten die Anwesenden über eine Umkehrung der gesellschaftlichen Debatte. Soziales dürfe nicht mehr als Kostenfaktor betrachtet werden. Es ginge darum, gesellschaftlich zu entscheiden, ob alte Leute in Krankenhausfluren versteckt, in Altenheimen gelagert werden sollten, oder ob wir uns da besserer leisten wollen. Und wenn wir dann entscheiden, dass auch alte oder schwache Menschen ein gutes Leben haben sollten, dann müssten wir aus dieser Logik heraus über Steuern sprechen.

Mittags traf sich Torsten Albig mit Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulen zum Thema „Stadt der Wissenschaft“. In diesem Jahr trägt Lübeck diesen Titel und lebt es unter dem Motto „Eine Stadt, der es gelingt, für Wissenschaft zu begeistern, wird sich nicht um ihre Zukunft sorgen müssen!“

Zwischenstopp in Sereetz: Beim Nahversorgungszentrum in Sereetz unterstützt Torsten Albig die örtliche SPD-Kandidatin Sandra Redmann am Info-Stand.

In den Bürgersaal der „Energiekommune Ratekau“ hatte die Landtagsabgeordnete Sandra Redmann eingeladen. Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn und Torsten Albig hat sie mit dem parteilosen Bürgermeister Thomas Keller und Vertreter der Parteien über die vorbildliche energiepolitische Arbeit der Gemeinde Ratekau gesprochen. Torsten Albg lobte die Aansprengungen. Seiner Meinung nach, werde die Energiewende auf diese Art – von unten – und nicht von den großen Energieerzeugern kommen. Die Besuche an der Westküste in der letzten Woche hätte ihn in diesem Eindruck noch bestärkt.

Nach Kaffee und Kuchen ging es weiter nach Timmendorf. Torsten Albig, Sandra Redmann und Bettina Hagedorn unterstützten auch dort die örtliche SPD.

Im „Marienhof“ in Neustadt/Holstein disktutierte Torsten Albig zusammen mit dem SPD Kandidaten Lars Winter über den Wert von Kultur für das Land und die Balance zwischen etablierten Einrichtungen wie Theatern und Museen und der unabhängigen Kultur einzelner Künstler und subkultureller Initiativen. Gäste waren Finja Petersen und Heinrich Wälzholz von der Kulturwerkstatt FORUM, Neustadt), der Poetry-Slam-Künstler Jasper Diedrichsen, Hildegard Kunow vom Museum Heiligenhafen und Detlef Hansen vom Museumshof Lensahn.

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