Rossmann kritisiert CDU-Ausfälle gegen Spoorendonk

„Der Wahlkampf ist vorbei, Schwarz-Gelb abgewählt. Das sollten die Christdemokraten in Schleswig-Holstein endlich akzeptieren!“ Mit diesen Worten hat der Sprecher der schleswig-holsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten, Dr. Ernst Dieter Rossmann, die erneuten Angriffe des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Ole Schröder gegen den SSW und dessen Fraktionschefin Anke Spoorendonk zurückgewiesen. „Ein guter Sportler weiß, wann er sein Spiel verloren hat“, so Rossmann.

„Der Wahlkampf ist vorbei, Schwarz-Gelb abgewählt. Das sollten die Christdemokraten in Schleswig-Holstein endlich akzeptieren!“ Mit diesen Worten hat der Sprecher der schleswig-holsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten, Dr. Ernst Dieter Rossmann, die erneuten Angriffe des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Ole Schröder gegen den SSW und dessen Fraktionschefin Anke Spoorendonk zurückgewiesen. „Ein guter Sportler weiß, wann er sein Spiel verloren hat“, so Rossmann.

Der SPD-MdB stört sich dabei auch an der ruppigen Wortwahl Schröders, der gesagt hatte, Spoorendonk sei wohl die anstehende Regierungsbeteiligung „zu Kopf gestiegen“. „Dieser Ton ist unangemessen“, findet Rossmann. „Diesen Ausflug ins Persönliche hätte Herr Dr. Schröder sich gut sparen können.“

Unseriös sei darüberhinaus auch, Ängste vor der Politik der neuen Koalition in Kiel zu schüren, bevor überhaupt der Koalitionsvertrag unterzeichnet und die Regierung im Amt sei. Rossmann: „Schwarz-Gelb ist – übrigens auch in der Metropolregion – für seine unsoziale und vielfach verfehlte Politik abgewählt worden. Die CDU in Schleswig-Holstein wäre gut beraten, jetzt den Wählerauftrag Opposition ernsthaft anzunehmen und sich nicht weiter als beleidigte Leberwurst aufzuführen.“