Vernunft hat eine Chance!

Der Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann erfreut über schleswig-holsteinischen Verhandlungserfolg: „Wie es aussieht, können die Planungen für die A20 nun endlich in die richtige Reihenfolge kommen. Das ist ein guter Erfolg von Landesverkehrsminister Reinhard Meyer!“ Mit diesen Worten hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Sprecher der schleswig-holsteinischen SPD-MdBs, Dr. Ernst Dieter Rossmann, jetzt auf die Zusage von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) reagiert, die Umwidmung der Mittel vom siebten auf den vierten Bauabschnitt in Betracht zu ziehen.

Der Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann erfreut über schleswig-holsteinischen Verhandlungserfolg: „Wie es aussieht, können die Planungen für die A20 nun endlich in die richtige Reihenfolge kommen. Das ist ein guter Erfolg von Landesverkehrsminister Reinhard Meyer!“ Mit diesen Worten hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete und Sprecher der schleswig-holsteinischen SPD-MdBs, Dr. Ernst Dieter Rossmann, jetzt auf die Zusage von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) reagiert, die Umwidmung der Mittel vom siebten auf den vierten Bauabschnitt in Betracht zu ziehen.

„Die neue Offenheit Ramsauers bringt die Planungen für die A20 ein gutes Stück voran. Es ist gut, dass die Vernunft jetzt doch eine Chance hat“, freut sich Rossmann über das Umschwenken des CSU-Ministers. Der Vorschlag der neuen Landesregierung, die Autobahn in aneinander anschließenden Etappen zu erstellen, sei verkehrspolitisch und finanzpolitisch sinnvoller, als der ursprünglich geplante Bau des ohne Anschluss nutzlosen siebten Abschnitts in der Steinburger Marsch.

„Statt eines Autobahnstummels für 80 Millionen Euro, der zehn Jahre zweckfrei vor sich hin altert, erhalten wir mit der Umwidmung auf den 126 Millionen Euro teuren vierten Abschnitt den schnelleren Anschluss der A 20 an die A7“,

erläutert Rossmann. „Damit rückt nicht nur die Finanzierung des Gesamtprojekts näher. Diese Lösung bedeutet auch eine echte Verbesserung für Wirtschaft und viele Privatnutzer.“ Ein weiterer Vorteil dieses Vorgehens sei, dass die A20 die A7 Richtung Hamburg dann in gewissem Umfang von Verkehren Richtung Südosten entlasten kann. Rossmann: „Das ist gerade angesichts der anstehenden Bauarbeiten im Zusammenhang mit dem Hamburger Autobahndeckel und dem daraus resultierenden höheren Stauaufkommens hilfreich.“

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