Windenergie unverzichtbar für den Erfolg der Energiewende

Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hat den Bund dazu aufgefordert, den norddeutschen Ländern Vorrang beim Ausbau der Windenergie zu geben. "Preiswerter grüner Strom wird aus Wind gemacht, und dieser Strom kommt aus dem Norden", sagte Albig heute (18. September) zur Eröffnung der Messe Husum Wind Energy. Schleswig-Holstein setze große Hoffnung auf den Erfolg der Windenergiebranche: "Windenergie ist unverzichtbar für den Erfolg der Energiewende, und sie ist einer der wichtigsten Wachstumsbereiche in unserem Land. Schleswig-Holstein und die Windenergiebranche wachsen gemeinsam", sagte der Ministerpräsident.

Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hat den Bund dazu aufgefordert, den norddeutschen Ländern Vorrang beim Ausbau der Windenergie zu geben. „Preiswerter grüner Strom wird aus Wind gemacht, und dieser Strom kommt aus dem Norden“, sagte Albig heute (18. September) zur Eröffnung der Messe Husum Wind Energy. Schleswig-Holstein setze große Hoffnung auf den Erfolg der Windenergiebranche: „Windenergie ist unverzichtbar für den Erfolg der Energiewende, und sie ist einer der wichtigsten Wachstumsbereiche in unserem Land. Schleswig-Holstein und die Windenergiebranche wachsen gemeinsam“, sagte der Ministerpräsident.

Gleichzeitig stärkte Albig dem Windmesse-Standort Husum den Rücken: „Seit beinahe 25 Jahren zeigt die Husum Wind Energy, wie viel Kraft, Potenzial und Zukunft in der Windenergie steckt. Husum ist weltweit zum Synonym geworden für Windenergie“, sagte er. Daher sei die Region ein exzellenter Gastgeber für die Windkraftszene. „Die Branche ist hier zu Hause: Viele große und kleine Zulieferer und Dienstleister haben bei uns ihren Sitz“, so Albig. Direkt um die Ecke und ohne weite Wege könne die Technologie auch im laufenden Betrieb und in Originalgröße besichtigt werden.

Der Ministerpräsident bedauerte, dass es in der Diskussion um den Windmesse-Standort keine einvernehmliche Lösung gegeben habe. Nun müsse ein Modell entwickelt werden, wie es miteinander und nicht gegeneinander gehe. Eine Kannibalisierung zwischen zwei Messen sei der falsche Weg.

Quelle: PI der Staatskanzlei Schleswig-Holstein

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