„Wer die Regeln einhält, braucht keine Warnung per App“

Sollen die schlauen kleinen Programm, die per Smartphone Autofahrer vor Blitzern warnen verboten werden? "Wer die Regeln einhält, braucht keine Warnung per App," meint Kai Vogel, verkehrspolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion "Fest installierte Blitzeranlagen haben ihre Berechtigung, denn es geht darum, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden. Diese sind ja nicht willkürlich festgelegt, sondern es handelt sich meist um Unfallschwerpunkte oder Gefahrenstellen, die dadurch entschärft werden sollen, damit es nicht zu Unfällen mit Personenschäden kommt. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Personen bedauerlicherweise wieder gestiegen. Dem gilt es entgegenzuwirken."

Sollen die schlauen kleinen Programm, die per Smartphone Autofahrer vor Blitzern warnen verboten werden? „Wer die Regeln einhält, braucht keine Warnung per App,“ meint Kai Vogel, verkehrspolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion „Fest installierte Blitzeranlagen haben ihre Berechtigung, denn es geht darum, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden. Diese sind ja nicht willkürlich festgelegt, sondern es handelt sich meist um Unfallschwerpunkte oder Gefahrenstellen, die dadurch entschärft werden sollen, damit es nicht zu Unfällen mit Personenschäden kommt. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Personen bedauerlicherweise wieder gestiegen. Dem gilt es entgegenzuwirken.“

„Wenn man der Logik des FDP-Abgeordneten Christopher Vogt folgt, müssten Geschwindigkeitsbegrenzungen, die häufig übertreten werden, abgeschafft werden. Das ist unverantwortlich,“ so Vogel weiter „Autofahrer müssen ‑ und sollten auch! ‑ sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten, dann werden sie nicht geblitzt, und dann sind auch keine Blitzerwarner notwendig. Fazit: Wer die Regeln einhält, braucht keine Warnung per App. Nicht alles, was technisch möglich ist, sollte sinnvollerweise umgesetzt werden.“

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