Gute Arbeit und gute Rente gehören zusammen!

Die SPD diskutiert. Wir diskutieren über zentrale Gerechtigkeitsfragen – gute Arbeit und eine Rente, von der man leben kann. Deshalb haben die Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein uns gewählt. Weil wir ihre Qualifikationen und Potentiale, ihre Arbeit, wertschätzen. Eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Schleswig-Holstein hat uns unlängst die besondere Bedeutung dieser Frage vor Augen geführt. Die Ergebnisse dieser Studie belegen, dass die Menschen nirgendwo im Westen Deutschlands so wenig verdienen, wie in Schleswig-Holstein. Vollbeschäftigung wird bei uns im Land durchschnittlich mit 2517 Euro entlohnt. Fast 200 Euro mehr sind es im Bundesdurchschnitt.

Die SPD diskutiert. Wir diskutieren über zentrale Gerechtigkeitsfragen – gute Arbeit und eine Rente, von der man leben kann. Deshalb haben die Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein uns gewählt. Weil wir ihre Qualifikationen und Potentiale, ihre Arbeit, wertschätzen. Eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Schleswig-Holstein hat uns unlängst die besondere Bedeutung dieser Frage vor Augen geführt. Die Ergebnisse dieser Studie belegen, dass die Menschen nirgendwo im Westen Deutschlands so wenig verdienen, wie in Schleswig-Holstein. Vollbeschäftigung wird bei uns im Land durchschnittlich mit 2517 Euro entlohnt. Fast 200 Euro mehr sind es im Bundesdurchschnitt.

Geradezu ein Skandal ist es, dass deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern noch hinzu kommen. Nach der Studie sind es rund 600 Euro, die Frauen in Schleswig-Holstein im Schnitt weniger verdienen als Männer.

DGB-Nord Chef Uwe Polkaehn hat angesichts dessen vollkommen zu Recht vor Altersarmut gewarnt. Für die SPD gehören gute Arbeit und eine gute Rente zusammen. Dies gebietet schon der Respekt vor dem Arbeitsleben eines Menschen. Eine Rente, die nicht in Altersarmut führt, muss genauso selbstverständlich sein, wie ein Lohn, von dem man leben kann. Deshalb bringen wir in Schleswig-Holstein jetzt ein Tariftreuegesetz auf den Weg, das Lohndumping verhindern wird. Nach transparenten Vergabegrenzen werden Tarif- und Sozialstandards sowie die Gleichstellung von Leiharbeiterinnen und Leiharbeitern mit der Stammbelegschaft Berücksichtigung finden.

Der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro, eine familien- und frauenfreundliche Arbeitsorganisation, sichere und innovative Beschäftigungsverhältnisse sowie Arbeit, die nicht krank machen darf, sind weitere Bestandteile unserer Politik. Bereits diese Politik hilft eine Zukunft im Alter zu sichern. Reichen tut dies allerdings noch nicht. Deshalb diskutieren wir in unserer Partei jetzt ein Rentenkonzept.

Es ist gut, dass wir diskutieren. Es ist in Ordnung, wenn wir uns in der Sache streiten. In diesem zentralen Thema erwarten die Menschen von uns eine Antwort. Sie haben das Recht auf eine gute Entscheidung, die wir nach Abwägung aller Argumente treffen. Ich werbe dafür, Euch an dieser Diskussion zu beteiligen.

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