SPD Rendsburg-Eckernförde diskutiert über Bildung

Kreis-SPD diskutierte beim dritten Forum zum Kreiswahlprogramm mit Bürgerinnen und Bürgern über Bildung: „Wie kann die SPD dazu beitragen, dass ein modernes Bildungssystem im Kreis Rendsburg- Eckernförde etabliert wird? Wie können alle Akteure in der Bildung auf Basis verbindlicher Strukturen zusammenarbeiten, ob in KITA, Schulen, Bildungszentren oder Familienbildungsstätten?“ Diese und weitere Fragen rund um das Thema Bildung wurde am 27. Oktober 2012 im Bordesholmer Hotel Carstens mit vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.

Kreis-SPD diskutierte beim dritten Forum zum Kreiswahlprogramm mit Bürgerinnen und
Bürgern über Bildung: „Wie kann die SPD dazu beitragen, dass ein modernes Bildungssystem im Kreis Rendsburg- Eckernförde etabliert wird? Wie können alle Akteure in der Bildung auf Basis verbindlicher Strukturen zusammenarbeiten, ob in KITA, Schulen, Bildungszentren oder
Familienbildungsstätten?“ Diese und weitere Fragen rund um das Thema Bildung wurde am
27. Oktober 2012 im Bordesholmer Hotel Carstens mit vielen interessierten Bürgerinnen und
Bürgern diskutiert.

Unter der Moderation des SPD-Kreisvorsitzenden und Bundestagsbageordneten Sönke Rix
wurde ein Eckpunktepapier von den Kreisvorstandsmitgliedern Carsten Peschel aus Gnutz
und Axel Diehl aus Büdelsdorf den Gästen dieser dritten öffentlichen Veranstaltung
vorgestellt. „Unser erklärtes Ziel in allen Veranstaltungen ist es Ideen für das Wahlprogramm
zur Kreistagswahl 2013 mit Verbänden, Organisationen, Bürgerinnen und Bürgern zu
diskutieren und Anregungen aufzunehmen,“ betonte Sönke Rix. Schwerpunkte waren dabei
der Ausbau von Kinderkrippen und Kindertagesstätten, Perspektiven durch Schule sowie
weitere Bildungswege und die Bildungsinfrastruktur.

Unter dem Titel „Wir wollen niemanden zurücklassen“ waren sich alle Anwesenden einig
dass kein Kind aufgrund des Elterneinkommens oder der Herkunft ausgegrenzt werden
dürfe. Um allen Menschen gleiche Bildungschancen zu ermöglichen, seien Kooperationen
aller an der Bildung Beteiligten unerlässlich. Diskutiert wurden die Möglichkeiten eines
Mittagessens in Kitas oder auch die Förderung von Zusatzangeboten in Kindertagesstätten
im Bereich von Sprachförderung oder Sport. Einigkeit bestand darin, einen regelmäßigen
Kita-Fachtag ins Leben zu rufen, auf dem Eltern, Fachpersonal, Träger und Politiker
gleichberechtigt und auf Augenhöhe miteinander diskutieren und Lösungen für die Zukunft
entwickeln könnten. Hier solle es Aufgabe des Kreises sein, die Moderatorenrolle zu
übernehmen.

Beim Thema Bildung als wichtigster Baustein für ein selbstbestimmtes Leben gerade im
Bereich Schulen, Berufsbildungszentren und weiterführenden Bildungseinrichtungen füllten
viele Wortmeldungen die Diskussion mit Leben. Übergänge nach dem Prinzip „Anschlüsse
statt Ausschlüsse“ und Chancengleichheit zeigten auch hier deutlich, dass sich die SPD im
Kreis Rendsburg Eckernförde mit dem Wahlprogramm auf dem richtigen Weg befindet.

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