Rechtsradikale Einstellungen sind kein Randproblem!

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat heute eine neue Studie zur Verbreitung rechtsradikaler Einstellungen in der Gesellschaft präsentiert, die aufrüttelt. In Westdeutschland hängen 19,4% der Befragten chauvinistischen und 25,1% ausländerfeindlichen Vorstellungen an. Aber auch die Entwicklungen im Bereich Antisemitismus und Islamfeindschaft sind hochgradig besorgniserregend.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat heute eine neue Studie zur Verbreitung rechtsradikaler Einstellungen in der Gesellschaft präsentiert, die aufrüttelt. In Westdeutschland hängen 19,4% der Befragten chauvinistischen und 25,1% ausländerfeindlichen Vorstellungen an. Aber auch die Entwicklungen im Bereich Antisemitismus und Islamfeindschaft sind hochgradig besorgniserregend.

Rechte Einstellungen sind häufig das Resultat einer weit verbreiteten Verunsicherung. Die SPD muss deshalb die Bekämpfung dieser Unsicherheit in den Mittelpunkt ihrer Politik stellen.

Nur der Kampf gegen prekäre Beschäftigungsverhältnisse, die materielle Absicherung von Lebensrisiken und eine Stärkung des gesellschaftlichen Solidaritätsprinzips können die langfristige Grundlage für eine demokratische, offene und vielfältige Gesellschaft legen.

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Dieser Artikel ist auch auf ralf-stegner.de erschienen.