Die SPD steht für flächendeckende ambulante Versorgung

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 15. November in Neumünster haben die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) über die zukünftigen Herausforderungen der Gesundheitspolitik in Schleswig-Holstein diskutiert. „Die SPD ist die Partei, die für die Sicherstellung einer flächendeckenden ambulanten Versorgung steht. Das müssen wir insbesondere im Kommunalwahlkampf deutlich machen“, so Andreas Hering, der von der Mitgliederversammlung als Vorsitzender einstimmig bestätigt wurde.

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 15. November in Neumünster haben die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) über die zukünftigen Herausforderungen der Gesundheitspolitik in Schleswig-Holstein diskutiert. „Die SPD ist die Partei, die für die Sicherstellung einer flächendeckenden ambulanten Versorgung steht. Das müssen wir insbesondere im Kommunalwahlkampf deutlich machen“, so Andreas Hering, der von der Mitgliederversammlung als Vorsitzender einstimmig bestätigt wurde.

Die ASG appelierte außerdem an Staatssekretärin Anette Langer, die gekommen war, um die gesundheitspolitischen Vorhaben der Landesregierung vorzustellen, den Koalitionsvertrag zügig umzusetzen: „Wir brauchen endlich einen bundeseinheitlichen Landesbasisfallwert, damit die Krankenhäuser in Schleswig-Holstein gegenüber den anderen Bundesländern nicht länger benachteiligt werden“, so Hering.

In der ASG engagieren sich Mitglieder der SPD aus den Bereichen Medizin, Pflege, Wohlfahrtsverbänden und Krankenversicherungen. Die ASG hat sich zum Ziel gesteckt, den Sachverstand ihrer Mitglieder und die Ergebnisse von Expertenanhörungen für die Schleswig-Holsteinische SPD nutzbar zu machen. Sie gibt mit ihrem Fachwissen Impulse für die gesundheitspolitische Meinungsbildung in der Landes-SPD und orientiert sich an einer bürgernahen und solidarischen Gesundheitspolitik.

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