Planungssicherheit und Klarheit für Gemeinschaftsschulen

Die SPD-Landtagsfraktion lädt in unregelmäßigen Abständen zum „offenen Büro“ beim Fraktionsvorsitzenden ein. Zu jeweils einem bestimmten Thema oder Sachgebiet kommen Vertreterinnen und Vertreter der entsprechenden gesellschaftlichen Gruppen zu einem Gespräch und Meinungsaustausch in lockerer Runde ins Landeshaus. Gestern waren Lehrkräfte, Eltern- und Schülervertretungen von Gemeinschaftsschulen aus dem ganzen Land zu Gast bei uns in Kiel. Dazu erklären der Fraktionsvorsitzende Dr. Ralf Stegner und der bildungspolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende Martin Habersaat: Wir freuen uns, dass so viele Lehrerinnen und Lehrer, Eltern- und Schülervertreterinnen und -vertreter unserer Einladung zum „offenen Büro“ gefolgt sind. Sie alle arbeiten mit sehr viel Überzeugung und Engagement an ihrer Schulform. In den Gesprächen wurde deutlich, dass sie sich für ihre Gemeinschaftsschulen vor allem Planungssicherheit wünschen.

Die SPD-Landtagsfraktion lädt in unregelmäßigen Abständen zum „offenen Büro“ beim Fraktionsvorsitzenden ein. Zu jeweils einem bestimmten Thema oder Sachgebiet kommen Vertreterinnen und Vertreter der entsprechenden gesellschaftlichen Gruppen zu einem Gespräch und Meinungsaustausch in lockerer Runde ins Landeshaus. Gestern waren Lehrkräfte, Eltern- und Schülervertretungen von Gemeinschaftsschulen aus dem ganzen Land zu Gast bei uns in Kiel. Dazu erklären der Fraktionsvorsitzende Dr. Ralf Stegner und der bildungspolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende Martin Habersaat: Wir freuen uns, dass so viele Lehrerinnen und Lehrer, Eltern- und Schülervertreterinnen und -vertreter unserer Einladung zum „offenen Büro“ gefolgt sind. Sie alle arbeiten mit sehr viel Überzeugung und Engagement an ihrer Schulform. In den Gesprächen wurde deutlich, dass sie sich für ihre Gemeinschaftsschulen vor allem Planungssicherheit wünschen.

Wir haben zugesichert, dass über die Anträge auf Oberstufen an Gemeinschaftsschulen bald entschieden wird. Begrüßt wurde von den Gästen, dass die Koalition bei den Differenzierungsstunden Verbesserungen erreicht und die Anzahl auf fünf erhöht hat. Positiv vermerkt wurde auch die Ankündigung, die Mindestgrößenverordnung anzupassen, damit nicht Regionalschulen auf dem Weg zu Gemeinschaftsschulen auf der Strecke bleiben und dies von der Opposition zum Anlass genommen wird, gegen Gemeinschaftsschulen zu polemisieren. Die Vertreter der Lehrkräfte äußerten den Wunsch nach mehr Kooperation mit beruflichen Schulen, von den Elternvertretern kam die klare Aussage, dass Eltern sich flächendeckend G9 an Gemeinschafts- und beruflichen Schulen als Alternative zu G8 an Gymnasien wünschten.

Diese Anregungen und Wünsche fließen selbstverständlich in unsere politische Arbeit ein.