Für eine nachhaltige, verantwortungsbewusste Landwirtschaft

Zum Skandal um falsch deklarierte Eier und die Missachtung von Haltungsvorschriften erklärt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kirsten Eickhoff-Weber: Es wurde Zeit, dass das Thema öffentlich wird! Wenn die Staatsanwaltschaft bereits seit anderthalb Jahren ermittelt, dann ist es nicht akzeptabel, dass die Informationen jetzt erst an die Öffentlichkeit kommen. Kriminelle Machenschaften dürfen nicht aus Wahlkampfgründen vertuscht werden.

Zum Skandal um falsch deklarierte Eier und die Missachtung von Haltungsvorschriften erklärt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kirsten Eickhoff-Weber: Es wurde Zeit, dass das Thema öffentlich wird! Wenn die Staatsanwaltschaft bereits seit anderthalb Jahren ermittelt, dann ist es nicht akzeptabel, dass die Informationen jetzt erst an die Öffentlichkeit kommen. Kriminelle Machenschaften dürfen nicht aus Wahlkampfgründen vertuscht werden.

Wir brauchen maximale Transparenz – zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch der vielen Betriebe, die korrekt arbeiten. Bei intransparenten Verfahren besteht immer die Gefahr des Generalverdachts, der dann auf alle Landwirte fällt. Auch in Schleswig-Holstein müssen wir unsere Betriebe kontrollieren und die Einhaltung der Standards prüfen. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir auf einem guten Weg sind, weil wir in Schleswig-Holstein keine sehr großen Haltungen mit Tausenden von Tieren haben. Es zeigt sich immer wieder, dass die bäuerliche Landwirtschaft mit überschaubaren Größen weniger anfällig ist für Betrug und Missachtung von Vorschriften des Tierschutzes. Wir wollen eine nachhaltige, verantwortungsbewusste Landwirtschaft in Schleswig-Holstein fördern und auch biologisch wirtschaftende Betriebe weiterhin unterstützen.