Studieren ohne Wohnen geht nicht

Zur heutigen Pressekonferenz des Studentenwerks zur Erschließung von neuem studentischem Wohnraum erklärt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat: Schleswig-Holstein hat im Bundesvergleich ausgesprochen wenig öffentlichen Wohnraum für Studierende. Wir wollen und wir brauchen mehr Studierende, und deswegen müssen wir nicht nur unsere Hochschulen aufbauen, sondern auch die dafür nötige Infrastruktur für die allgemeinen Lebensbereiche schaffen.

Zur heutigen Pressekonferenz des Studentenwerks zur Erschließung von neuem studentischem Wohnraum erklärt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat:

Schleswig-Holstein hat im Bundesvergleich ausgesprochen wenig öffentlichen Wohnraum für Studierende. Wir wollen und wir brauchen mehr Studierende, und deswegen müssen wir nicht nur unsere Hochschulen aufbauen, sondern auch die dafür nötige Infrastruktur für die allgemeinen Lebensbereiche schaffen.

Trotz aller Anstrengungen, neuen studentischen Wohnraum in öffentlicher Trägerschaft zu schaffen, muss die Hauptverantwortung bei privaten Anbietern liegen. Wir begrüßen es sehr, dass das Modell „Wohnen für Hilfe“ erfolgreich angelaufen ist. Die Grundregel „eine Stunde Hilfe im Monat pro Quadratmeter“ gewährleistet, dass es nicht zu Beeinträchtigungen des Studiums kommt.

Wir würden uns freuen, wenn sich mehr Anbieter und Studierende, auch in anderen Hochschulstädten an diesem Programm beteiligen würden und danken dem Studentenwerk für diese kreative Initiative.

Zur Person

Martin Habersaat ist seit 2009 Mitglied des Landtages. Dort ist er Mitglied im Bildungsausschuss, Vorsitzender des Arbeitskreises Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Hochschulpolitischer Sprecher.

Links