Erste Sitzung des Sinti-und-Roma-Gremiums war ein guter Start

Zur ersten Sitzung des Gremiums für die deutschstämmigen Sinti und Roma in Schleswig-Holstein nach Aufnahme der Sinti und Roma in die Landesverfassung erklärt die minderheitenpolitische Sprecher in der SPD-Landtagsfraktion, Birte Pauls: Die Arbeit in diesem Gremium ist ein wichtiger Bestandteil, mit dem wir die Aufnahme der Sinti und Roma in die Landesverfassung mit Leben füllen wollen. Es soll dazu dienen, die in Schleswig-Holstein lebenden deutschen Sinti und Roma als Minderheit zu schützen, Probleme zu lösen und Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Ich bin überzeugt, dass es uns auf diese Weise gelingen wird, unsere vorbildliche Minderheitenpolitik noch besser zu organisieren.

Zur ersten Sitzung des Gremiums für die deutschstämmigen Sinti und Roma in Schleswig-Holstein nach Aufnahme der Sinti und Roma in die Landesverfassung erklärt die minderheitenpolitische Sprecher in der SPD-Landtagsfraktion, Birte Pauls:

Die Arbeit in diesem Gremium ist ein wichtiger Bestandteil, mit dem wir die Aufnahme der Sinti und Roma in die Landesverfassung mit Leben füllen wollen. Es soll dazu dienen, die in Schleswig-Holstein lebenden deutschen Sinti und Roma als Minderheit zu schützen, Probleme zu lösen und Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Ich bin überzeugt, dass es uns auf diese Weise gelingen wird, unsere vorbildliche Minderheitenpolitik noch besser zu organisieren.

Die erste Sitzung war von großer Offenheit und Vertrauen geprägt. Alle Beteiligten unterstützen die Anliegen des Gremiums, Alltagsprobleme zu benennen, zu diskutieren und verschiedene Interessen auszugleichen. Bereits heute existieren eine Reihe von vorbildlichen Beispielen, wie das Engagement von Mentorinnen und Mentoren an Schulen oder das Maro-Temm-Wohnprojekt in Kiel. Hieran gilt es mit Respekt und Besonnenheit vor Tradition und Lebensweise anzuknüpfen.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!

Zur Person

Birte Pauls ist seit 2009 Landtagsabgeordnete und Mitglied des SPD Landesvorstandes. Die gelernte Krankenschwester ist pflegepolitische und minderheitenpolitische Sprecherin.

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