Ministerin Alheit hisst Regenbogenflagge für Toleranz

Sozial- und Gleichstellungsministerin Kristin Alheit hat am 31. Mai gemeinsam mit Veranstaltern des Kieler Christopher-Street-Days (CSD) am Sozialministerium die Regenbogenflagge gehisst. Die Flagge ist ein Symbol der Schwulen- und Lesbenbewegung. Alheit betonte: „Mit der Flagge setzen wir ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz. Unsere Gesellschaft ist gekennzeichnet durch vielfältige Lebensweisen. Dazu gehören auch unterschiedliche sexuelle Identitäten. Dies muss noch selbstverständlicher werden. Dabei geht es auch darum, bei Kindern und Jugendlichen frühzeitig Vorurteile abzubauen oder diese gar nicht erst entstehen zu lassen. Die aktuelle Entwicklung in Frankreich unterstreicht die Notwendigkeit, für Toleranz zu werben, beispielsweise am Christopher Street day. Allen Beteiligten wünsche ich eine gelungene Veranstaltung!“

Sozial- und Gleichstellungsministerin Kristin Alheit hat am 31. Mai gemeinsam mit Veranstaltern des Kieler Christopher-Street-Days (CSD) am Sozialministerium die Regenbogenflagge gehisst. Die Flagge ist ein Symbol der Schwulen- und Lesbenbewegung. Alheit betonte: „Mit der Flagge setzen wir ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz. Unsere Gesellschaft ist gekennzeichnet durch vielfältige Lebensweisen. Dazu gehören auch unterschiedliche sexuelle Identitäten. Dies muss noch selbstverständlicher werden. Dabei geht es auch darum, bei Kindern und Jugendlichen frühzeitig Vorurteile abzubauen oder diese gar nicht erst entstehen zu lassen. Die aktuelle Entwicklung in Frankreich unterstreicht die Notwendigkeit, für Toleranz zu werben, beispielsweise am Christopher Street day. Allen Beteiligten wünsche ich eine gelungene Veranstaltung!“

Am 1. Juni fand der CSD in der Landeshauptstadt unter dem Motto „Akzeptanz lernt mensch fürs Leben“ statt. Am CSD demonstrieren Menschen für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen und für ihre Anerkennung in der Gesellschaft. Während der Sommermonate finden in Deutschland in zahlreichen Städten zu unterschiedlichen Terminen CSD statt, in Lübeck am 17. August.

Die Landesregierung Schleswig-Holsteins setzt sich für den Abbau von Diskriminierung ein und hat die Bundesratsinitiative zur Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit der Ehe im Einkommensteuerrecht gemeinsam mit anderen Ländern eingebracht. Das Land ist außerdem der „Koalition gegen Diskriminierung“ beigetreten, die sich auch gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität einsetzt.

Das Sozialministerium fördert die Homosexuelle Arbeitsgruppe Kiel e.V. (HAKI), die das Bildungsprojekt SchLAu Kiel (Schwul Lesbische Aufklärungsarbeit) anbietet. Damit können Schulklassen oder Jugendgruppen über die vielfältigen Lebensformen aufgeklärt und unterrichtet werden, mit dem Ziel, insbesondere Akzeptanz und Respekt zu fördern

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