Steuerpläne der SPD sind moderat und gerecht

Zur Kritik des Verbandes der Familienunternehmer in Deutschland am Steuerkonzept der SPD erklärt der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Selbständige Guenther Hansen: Dass mit der Einführung der Vermögenssteuer auch niedrigere Bonität, stärkere Abhängigkeit von Banken und größere Krisenanfälligkeit verbunden sind, ist eine Vorannahme, dient dem Schüren von Existenzängsten und zeigt einmal mehr, dass sich die Gegner der Vermögenssteuer nicht mit den Details des SPD-Steuerkonzeptes auseinandergesetzt haben. Ausnahmetatbestände und Freibeträge lassen den Unternehmen ausreichenden Raum für wirtschaftliche Entfaltung.

Zur Kritik des Verbandes der Familienunternehmer in Deutschland am Steuerkonzept der SPD erklärt der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Selbständige Guenther Hansen: Dass mit der Einführung der Vermögenssteuer auch niedrigere Bonität, stärkere Abhängigkeit von Banken und größere Krisenanfälligkeit verbunden sind, ist eine Vorannahme, dient dem Schüren von Existenzängsten und zeigt einmal mehr, dass sich die Gegner der Vermögenssteuer nicht mit den Details des SPD-Steuerkonzeptes auseinandergesetzt haben. Ausnahmetatbestände und Freibeträge lassen den Unternehmen ausreichenden Raum für wirtschaftliche Entfaltung.

Von den Mitgliedern, die bei Einführung der Vermögenssteuer ihr Betriebs- und Privatvermögen künftig ins Ausland verlagern wollen, sollte sich der Verband baldmöglichst trennen. Wer die Ressourcen dieser Gesellschaft in Anspruch nimmt, ohne dafür „bezahlen“ zu wollen, handelt unsolidarisch. Steuerflucht ist asozial.

Die Einführung der Vermögenssteuer ist ein Gebot der Steuergerechtigkeit. Wer sich gegen die Besteuerung des Vermögens wendet, muss auch begründen, warum er den Verzicht auf die Erhebung einer Vermögensteuer für gerecht hält.

Wer nach besseren Bildungschancen und – angeboten ruft, gut ausgebildete Fachkräfte und weniger

Staatsschulden fordert, muss sich auch an der Finanzierung beteiligen.

Die Arbeitsgemeinschaft Selbständige (AGS) versteht sich als treibende Kraft für die Weiterentwicklung gesellschaftlicher, aber auch politischer und parteilicher Strukturen. Sie arbeitet parteioffen. Jede/r Unternehmer/in, jede/r Selbstständige, aber auch jede/r Manager/in ist willkommen. Die AGS steht für eine innovative Wirtschaftspolitik für neuen und sicheren Arbeitsplätzen. Die AGS will erreichen, dass Deutschland mit Spitzentechnologien, Wissen und Qualität auf den Märkten der Welt zu Hause ist.

Links