AfA unterstützt WSV-Beschäftigte im Kampf um einen Tarifvertrag

Anlässlich der Streiks der Beschäftigten in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung erklärt der Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA,) Wolfgang Mädel: "Versprechen ohne Rechtsbindung sind im öffentlichen Dienst genauso abzulehnen wie in der privaten Wirtschaft. Nur ein Tarifvertrag mit Unterschriften beider Seiten wirkt auch über den Zeitraum hinaus, in dem Geschäftsführer oder Minister Erklärungen zu Arbeitsplätzen oder Umstrukturierungen gegeben haben, aber dann evtl. durch Abwahl nicht mehr persönlich zuständig sind."

Anlässlich der Streiks der Beschäftigten in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung erklärt der Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA,) Wolfgang Mädel: „Versprechen ohne Rechtsbindung sind im öffentlichen Dienst genauso abzulehnen wie in der privaten Wirtschaft. Nur ein Tarifvertrag mit Unterschriften beider Seiten wirkt auch über den Zeitraum hinaus, in dem Geschäftsführer oder Minister Erklärungen zu Arbeitsplätzen oder Umstrukturierungen gegeben haben, aber dann evtl. durch Abwahl nicht mehr persönlich zuständig sind.“

Anlässlich des erneuten Streiks der Beschäftigten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung bei den Kieler Schleusen des Nord-Ostseekanals spricht die AfA den Streikenden ihre Solidarität aus und verweist auf das grundgesetzliche Streikrecht in Deutschland. Den Kritikern wirft Mädel vor sich bei der Bahn, Beispiel Mainz, abzuschauen was verkehrte Personalpolitik für gravierende Auswirkungen haben kann.

Mädel: „So etwas darf beim Kanal nicht auch noch passieren. Das Hin- und Hergeschiebe von den Ministern Ramsauer und Friedrich über die Verhandlungszuständigkeit muss endlich beendet werden! Der NOK und die Beschäftigen brauchen Sicherheit für die Zukunft – das gilt für die Reedereien ebenso wie für die Festmacher, Lotsen und Schleuser.“