Nur geringe Belastungen für Autofahrer

Zur Debatte im Wirtschaftsausschuss über den Ausbau der A7 erklärt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kai Vogel: Im Gegensatz zu Behauptungen der CDU sind die am Ausbau der A7 beteiligten Firmen und Gremien gut aufgestellt. Dem Wirtschaftsausschuss des Landtages wurde heute das Konzept des 6-streifigen Ausbaus auf Schleswig-Holsteiner Seite und des 8-spurigen Ausbaus auf Hamburger Seite vorgestellt. In Spitzenzeiten fahren auf der A7 bis zu 150.000 PKW täglich. Daher wird es auch in der Bauphase keine Verringerung der Anzahl der Fahrstreifen geben. Diese werden während der Bauphase mit einer neuen Breite von 2,85 m und 3,85 m geführt. Weiterhin werden die Baustellenauffahrten um 250 m verlängert. Somit wird die Belastung für die Autofahrer in den Bauabschnitten möglichst gering gehalten. Mit den Landkreisen Pinneberg und Segeberg finden Gespräche statt, in denen erarbeitet wird, wo noch zur Entlastung Pendlerparkplätze ausgewiesen werden können.

Zur Debatte im Wirtschaftsausschuss über den Ausbau der A7 erklärt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kai Vogel:

Im Gegensatz zu Behauptungen der CDU sind die am Ausbau der A7 beteiligten Firmen und Gremien gut aufgestellt. Dem Wirtschaftsausschuss des Landtages wurde heute das Konzept des 6-streifigen Ausbaus auf Schleswig-Holsteiner Seite und des 8-spurigen Ausbaus auf Hamburger Seite vorgestellt. In Spitzenzeiten fahren auf der A7 bis zu 150.000 PKW täglich. Daher wird es auch in der Bauphase keine Verringerung der Anzahl der Fahrstreifen geben. Diese werden während der Bauphase mit einer neuen Breite von 2,85 m und 3,85 m geführt. Weiterhin werden die Baustellenauffahrten um 250 m verlängert. Somit wird die Belastung für die Autofahrer in den Bauabschnitten möglichst gering gehalten. Mit den Landkreisen Pinneberg und Segeberg finden Gespräche statt, in denen erarbeitet wird, wo noch zur Entlastung Pendlerparkplätze ausgewiesen werden können.

Im Bereich der A7 wird es zudem elektrische Hinweistafeln geben, die auf besondere Verkehrsbelastungen und Stauumfahrungen aufmerksam machen. Der Landesbetrieb Verkehr prüft auch die  Erstellung einer sog. Stau-App für diese Großbaustelle. Auch wenn klar ist, dass es in der Bauphase zu Belastungen der Autofahrer kommen wird, ist nach der Baumaßnahme eine deutliche Verbesserung gegeben. Das Land ist für die Baumaßnahme, die auf schleswig-holsteinischer Seite von 2014 bis 2018 dauern wird, gut gewappnet.