Bildungsprämie wird verlängert!

„Das ist eine gute Nachricht für mehr Weiterbildung.“ Sehr erfreut zeigt sich der Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordnete und bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Ernst Dieter Rossmann, dass die Bildungsprämie bis zum 30. Juni 2014 verlängert wird! Rossmann: „Nach einem holprigem Start kommt die Nachfrage nach diesem Instrument der Weiterbildungsförderung jetzt besser ins Laufen.“ Seit Dezember 2008 sind 230.000 Prämiengutscheine an Weiterbildungsinteressierte ausgestellt worden. Rossmann: „Erfreulich ist, dass drei Viertel der Teilnehmer/-innen Frauen sind. Auch der Anteil der Teilzeitbeschäftigten ist mit 40% relativ hoch.“

„Das ist eine gute Nachricht für mehr Weiterbildung.“ Sehr erfreut zeigt sich der Kreis Pinneberger Bundestagsabgeordnete und bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Ernst Dieter Rossmann, dass die Bildungsprämie bis zum 30. Juni 2014 verlängert wird! Rossmann: „Nach einem holprigem Start kommt die Nachfrage nach diesem Instrument der Weiterbildungsförderung jetzt besser ins Laufen.“ Seit Dezember 2008 sind 230.000 Prämiengutscheine an Weiterbildungsinteressierte ausgestellt worden. Rossmann: „Erfreulich ist, dass drei Viertel der Teilnehmer/-innen Frauen sind. Auch der Anteil der Teilzeitbeschäftigten ist mit 40% relativ hoch.“

Wer sich in Schleswig-Holstein für die Weiterbildungsprämie interessiert, kann sich hierzu an die einschlägigen 16 Beratungsstellen wenden. Weitere Infos zur Bildungsprämie sind außerdem unter http://wwww.bildungspraemie.info/ zu finden.

Antragsberechtigt sind Erwerbstätige, Berufsrückkehrer, Eltern in Elternzeit oder Selbstständige, die als Einzelperson bis zu 20.000,– € und als Verheiratete bis zu 40.000,– € verdienen. Diese Personen können einen Prämiengutschein bekommen, wenn die Fortbildung der beruflichen Weiterbildung dient und sie mindestens die Hälfte der Fortbildungskosten selber tragen. Die maximale Förderhöhe liegt bei 500,–€.

Rossmann: „Ich bedauere nur, dass die Bundesregierung die Einkommensgrenzen wieder gesenkt hat. Von 25.600 € auf 20.000 € und von 51.200 € für Zusammenveranlagte auf 40.000 €. Das wird sich leider negativ auf die Nutzung dieses Instruments auswirken.“

Rossmann weist außerdem auf das Weiterbildungssparen hin. Hier kann man nach einem Beratungsgespräch von nach dem Vermögensbildungsgesetz angespartem Guthaben einen Betrag vorzeitig entnehmen, ohne dass die Arbeitnehmersparzulage verloren geht. Voraussetzung dafür ist aber, dass es für die berufliche Weiterbildung eingesetzt wird.