Zahlreiche Impulse zur Verabschiedung des Schulgesetzes

Zur heutigen mündlichen Anhörung des Bildungsausschusses zur Schulgesetznovelle erklären die Bildungspolitiker/innen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SSW, Martin Habersaat, Ines Strehlau und Jette Waldinger-Thiering: Besonders wichtige Anregungen betrafen u.a. die von der CDU/FDP-Koalition abgeschaffte externe Evaluation der Schulen (EVIT), die untrennbar zum Gedanken der selbständigen Schule gehört. Eine intensivere Kooperation von Schulen aller Schularten muss umgesetzt werden.

Zur heutigen mündlichen Anhörung des Bildungsausschusses zur Schulgesetznovelle erklären die Bildungspolitiker/innen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SSW, Martin Habersaat, Ines Strehlau und Jette Waldinger-Thiering:

Besonders wichtige Anregungen betrafen u.a. die von der CDU/FDP-Koalition abgeschaffte externe Evaluation der Schulen (EVIT), die untrennbar zum Gedanken der selbständigen Schule gehört. Eine intensivere Kooperation von Schulen aller Schularten muss umgesetzt werden.

Martin Habersaat: „Es gab Lob, Kritik und konstruktive Anregungen. Damit ziehen wir uns über den Jahreswechsel zurück und werden weiter an dem Bildungsgesetz arbeiten, das so intensiv vorbereitet wurde wie nie zuvor. Selbstverständlich wird es seitens der Koalition Änderungsanträge zum Entwurf der Landesregierung geben.“

Ines Strehlau: „Es wurde deutlich, dass Kooperationen zwischen beruflichen Schulen, RBZs und Gymnasien mit Gemeinschaftsschulen ein richtiger Weg sind, um eine verlässliche Perspektive für Oberstufen für alle Schülerinnen und Schüler zu schaffen.“

Jette Waldinger-Thiering: „Viele wichtige Anregungen wurden heute konstruktiv vorgebracht. Die Übergangsempfehlung zur weiterführenden Schule muss noch überarbeitet werden, damit sie von Lehrerinnen und Lehrern sowie von den Eltern zum Wohl des Kindes umgesetzt werden kann. Inklusion wurde von vielen Seiten beleuchtet – der Nachteilsausgleich ist hier von großer Bedeutung.“