Die Chancen des Jugend-Täter-Opfer-Ausgleichs stärken

Zum Vorschlag von Justizministerin Anke Spoorendonk heute im Innenausschuss, die Jugendgerichtshilfe zu stärken, erklären die Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für Opferschutz, Simone Lange, und der justizpolitische Sprecher Thomas Rother: Wir begrüßen den Vorstoß von Justizministerin Anke Spoorendonk, vier zusätzliche halbe Planstellen für die Jugendgerichtshilfe zu schaffen, um den Jugend-Täter-Opfer-Ausgleich in Schleswig-Holstein zu stärken. Dafür wird der Etat im Haushalt 2014 von 110.000 Euro auf 155.000 Euro aufgestockt.

Zum Vorschlag von Justizministerin Anke Spoorendonk heute im Innenausschuss, die Jugendgerichtshilfe zu stärken, erklären die Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für Opferschutz, Simone Lange, und der justizpolitische Sprecher Thomas Rother:

Wir begrüßen den Vorstoß von Justizministerin Anke Spoorendonk, vier zusätzliche halbe Planstellen für die Jugendgerichtshilfe zu schaffen, um den Jugend-Täter-Opfer-Ausgleich in Schleswig-Holstein zu stärken. Dafür wird der Etat im Haushalt 2014 von 110.000 Euro auf 155.000 Euro aufgestockt.

Diese Initiative ist eine pragmatische Lösung eines seit Jahren dauernden Konflikts bei der Frage der Zuständigkeit. Dabei ist uns aber wichtig, dass die Kompetenzhoheit weiterhin bei der Jugendhilfe und den Jugendämtern liegt und das Land durch diese Unterstützung den Jugend-Täter-Opfer-Ausgleich flächendeckend gewährleistet.