Hochschulentwicklung im Dialog

Zur heutigen Diskussion im Bildungsausschuss über die Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen für die Jahre 2014 bis 2018 erklärt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat: Die im Dialog mit allen Hochschulen formulierten Ziel- und Leistungsvereinbarungen und der den einzelnen Vereinbarungen zugrunde liegende Hochschulvertrag fallen in eine Zeit besonderer Herausforderungen an den Hochschulen. Steigende Studierendenzahlen durch den doppelten Abiturjahrgang, die Weiterentwicklung der lehrerbildenden Studiengänge und die anstehenden Neuregelungen in der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern machen die Trennung von historisch gewachsenen Unwuchten und die Ausrichtung auf Ziele wie die Sicherung und Verbesserung der Qualität der Lehre und die Gleichstellung notwendig; dazu benötigen die Hochschulen ein Höchstmaß an Planungssicherheit.

Zur heutigen Diskussion im Bildungsausschuss über die Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen für die Jahre 2014 bis 2018 erklärt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat: Die im Dialog mit allen Hochschulen formulierten Ziel- und Leistungsvereinbarungen und der den einzelnen Vereinbarungen zugrunde liegende Hochschulvertrag fallen in eine Zeit besonderer Herausforderungen an den Hochschulen. Steigende Studierendenzahlen durch den doppelten Abiturjahrgang, die Weiterentwicklung der lehrerbildenden Studiengänge und die anstehenden Neuregelungen in der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern machen die Trennung von historisch gewachsenen Unwuchten und die Ausrichtung auf Ziele wie die Sicherung und Verbesserung der Qualität der Lehre und die Gleichstellung notwendig; dazu benötigen die Hochschulen ein Höchstmaß an Planungssicherheit.

Das dreiprozentige Profilbudget sowie das Struktur- und Exzellenzbudget motivieren die Hochschulen, die vereinbarten Ziele auch tatsächlich umzusetzen. Sie müssen für den Rest der Legislaturperiode keine Kürzungen befürchten und haben zugleich die Gewissheit, dass das Land sie von Tarifsteigerungen entlastet.

Die SPD dankt den Hochschulen dafür, dass sie gemeinsam mit dem Wissenschaftsministerium darüber einen Konsens zugunsten der Studierenden ausgehandelt haben.