Hormoneinsatz in der Sauenhaltung prüfen

Zur Umsetzung der EU-Vorgaben zum Schutz von Schweinen in Schleswig-Holstein erklärt die Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für Landwirtschaft, Kirsten Eickhoff-Weber: Wir nehmen die neuerliche Diskussion um den vermehrten Hormoneinsatz in der Sauenhaltung zum Anlass, einen Berichtsantrag für die nächste Sitzung des Umwelt- und Agrarausschusses zu stellen. Wir müssen eine sachliche Diskussion auf der Grundlage unstrittiger Daten und Erkenntnisse führen, sonst kommen wir auf dem Weg zu einer nachhaltigen, ressourcenschonenden, tiergerechten Landwirtschaft nicht voran. Deshalb bitten wir die Landesregierung um konkrete Informationen über die Umsetzung der EU-Richtlinie zum Schutz von Schweinen sowie über die Verwendung von Hormonen in der Sauenhaltung in Schleswig-Holstein.

Zur Umsetzung der EU-Vorgaben zum Schutz von Schweinen in Schleswig-Holstein erklärt die Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für Landwirtschaft, Kirsten Eickhoff-Weber: Wir nehmen die neuerliche Diskussion um den vermehrten Hormoneinsatz in der Sauenhaltung zum Anlass, einen Berichtsantrag für die nächste Sitzung des Umwelt- und Agrarausschusses zu stellen. Wir müssen eine sachliche Diskussion auf der Grundlage unstrittiger Daten und Erkenntnisse führen, sonst kommen wir auf dem Weg zu einer nachhaltigen, ressourcenschonenden, tiergerechten Landwirtschaft nicht voran. Deshalb bitten wir die Landesregierung um konkrete Informationen über die Umsetzung der EU-Richtlinie zum Schutz von Schweinen sowie über die Verwendung von Hormonen in der Sauenhaltung in Schleswig-Holstein.

Die Kritik an den Verfahren ist berechtigt. Es reicht aber nicht, die Landwirtschaft unter einen Generalverdacht zu stellen und zu kritisieren, was nach geltender Gesetzeslage legal ist. Der Sprecher des Bauernverbandes weist darauf hin, dass der Gesetzgeber gefordert ist. Wir wollen mit unserem Berichtsantrag einen Schritt in diese Richtung geben.