Kristin Alheit: Schleswig-Holsteins Bundesratsinitiative wirkt – weitere Schritte müssen folgen

Zur heutigen Bundestagsdebatte und der Ankündigungen der Bundesregierung einer raschen Lösung der Haftpflichtproblematik bei Hebammen betonte Gesundheitsministerin Kristin Alheit:„Unsere Bunderatsinitiative wirkt. Auch in Berlin ist angekommen, was Menschen in Schleswig-Holstein bewegt. Das ist ein positives und wichtiges Signal für Hebammen, Eltern und Kliniken im Land. Die Bundesregierung hat unsere Forderungen aufgegriffen und Lösungen zugesagt. Jetzt müssen rasch weitere Schritte folgen, denn Hebammen brauchen schnell eine Perspektive über die nächste Beitragserhöhung hinaus.“

Zur heutigen Bundestagsdebatte und der Ankündigungen der Bundesregierung einer raschen Lösung der Haftpflichtproblematik bei Hebammen betonte Gesundheitsministerin Kristin Alheit:„Unsere Bunderatsinitiative wirkt. Auch in Berlin ist angekommen, was Menschen in Schleswig-Holstein bewegt. Das ist ein positives und wichtiges Signal für Hebammen, Eltern und Kliniken im Land. Die Bundesregierung hat unsere Forderungen aufgegriffen und Lösungen zugesagt. Jetzt müssen rasch weitere Schritte folgen, denn Hebammen brauchen schnell eine Perspektive über die nächste Beitragserhöhung hinaus.“

Vergangene Woche hatten die Länder mit großer Mehrheit einer Bundesratsinitiative Schleswig-Holsteins zur Absicherung der Geburtshilfe mit Hebammen zugestimmt. In dem Entschließung-Antrag wurde die Bundesregierung zum raschen Handeln aufgefordert sowie Lösungsmöglichkeiten der Haftpflichtproblematik angeregt. Vor dem Hintergrund steigender Beiträge zur Haftpflichtversicherung hatten viele freiberuflich geburtshilflich tätige Hebammen ihren Beruf aufgegeben. Vor allem im ländlichen Raum sind freiberufliche Hebammen als sogenannte Beleghebammen in den Kliniken ein Eckpfeiler in der Geburtshilfe. Rund 20% aller Geburten erfolgen mit Hilfe von freiberuflichen Hebammen in den Krankenhäusern.

Weitere Info zur Bundesratsinitiative/ Rede Ministerin Alheit im Bundesrat: www.sozialministerium.schleswig-holstein.de